Ordnung im Drachenhort
Das Spiel überrascht auf ungewöhnliche Weise. Hier geht es weder um Glück noch um einen komplizierten Spielaufbau. Alles, was benötigt wird, sind ein bis vier Spielpläne und jeweils 30 Schatzplättchen. Es gibt keine Karten, keine Würfel und keine Spielfiguren. Stattdessen stehen Taktik und Logik im Mittelpunkt, ganz egal, ob man alleine oder mit mehreren Personen spielt.
Ein Spieler verdeckt seine Schatzplättchen und deckt sie nach und nach auf. Alle anderen müssen die exakt gleichen Schatzplättchen für ihren eigenen Drachenhort auf dem Spielplan finden. Dadurch haben alle dieselben Voraussetzungen und der Spielverlauf hängt nicht vom Glück ab, sondern von den eigenen Entscheidungen. Am Ende gewinnt, wer seine Plättchen am geschicktesten platziert hat. Es gibt vier verschiedene Schatzarten, von denen einige mit einem Lavarand versehen sind. Ziel ist es, innerhalb einer Lavaabgrenzung möglichst nur Plättchen derselben Schatzart zu platzieren. Jeder dieser Bereiche bringt abhängig von der Anzahl der Schätze Punkte. Bereiche mit gemischten Schatzarten bringen hingegen keine Punkte.
Das Spiel ist schnell aufgebaut und ebenso zügig gespielt. Dadurch eignet es sich hervorragend für kurze Spielrunden. Auch die Regeln sind einfach und leicht verständlich. Das taktische Denken entwickelt sich ganz von selbst, sobald man die erste Partie gespielt hat. Besonders gut gefällt mir, dass das Spiel auch alleine gespielt werden kann, selbst wenn es mit mehreren Personen noch mehr Spaß macht. Allein die Möglichkeit eines Solospiels ist ein großer Pluspunkt, da viele andere Spiele erst ab zwei oder drei Spielern spielbar sind. Hinzu kommt, dass es keine Wartezeiten gibt, weil alle gleichzeitig spielen. Dadurch bleibt das Spiel jederzeit kurzweilig und eignet sich sowohl für einen Spieleabend als auch für unterwegs oder auf Reisen.
Ein großes Lob geht außerdem an die Gestaltung. Die Illustrationen sind sehr gelungen und verleihen dem Spiel einen stimmigen Look. Lediglich die Gesichtsausdrücke der Drachen wirken auf mich teilweise etwas zu grimmig. Insgesamt gefällt mir der grafische Stil jedoch ausgesprochen gut.
Ein Spieler verdeckt seine Schatzplättchen und deckt sie nach und nach auf. Alle anderen müssen die exakt gleichen Schatzplättchen für ihren eigenen Drachenhort auf dem Spielplan finden. Dadurch haben alle dieselben Voraussetzungen und der Spielverlauf hängt nicht vom Glück ab, sondern von den eigenen Entscheidungen. Am Ende gewinnt, wer seine Plättchen am geschicktesten platziert hat. Es gibt vier verschiedene Schatzarten, von denen einige mit einem Lavarand versehen sind. Ziel ist es, innerhalb einer Lavaabgrenzung möglichst nur Plättchen derselben Schatzart zu platzieren. Jeder dieser Bereiche bringt abhängig von der Anzahl der Schätze Punkte. Bereiche mit gemischten Schatzarten bringen hingegen keine Punkte.
Das Spiel ist schnell aufgebaut und ebenso zügig gespielt. Dadurch eignet es sich hervorragend für kurze Spielrunden. Auch die Regeln sind einfach und leicht verständlich. Das taktische Denken entwickelt sich ganz von selbst, sobald man die erste Partie gespielt hat. Besonders gut gefällt mir, dass das Spiel auch alleine gespielt werden kann, selbst wenn es mit mehreren Personen noch mehr Spaß macht. Allein die Möglichkeit eines Solospiels ist ein großer Pluspunkt, da viele andere Spiele erst ab zwei oder drei Spielern spielbar sind. Hinzu kommt, dass es keine Wartezeiten gibt, weil alle gleichzeitig spielen. Dadurch bleibt das Spiel jederzeit kurzweilig und eignet sich sowohl für einen Spieleabend als auch für unterwegs oder auf Reisen.
Ein großes Lob geht außerdem an die Gestaltung. Die Illustrationen sind sehr gelungen und verleihen dem Spiel einen stimmigen Look. Lediglich die Gesichtsausdrücke der Drachen wirken auf mich teilweise etwas zu grimmig. Insgesamt gefällt mir der grafische Stil jedoch ausgesprochen gut.