Take it easy
Wir haben "Hüter des Schatzes" zu dritt gespielt (12 Jahre, 17 Jahre, Erwachsene).
Zunächst hat uns das Heraustrennen der eigenen Spielplätzen Freude bereitet, aber das ist ja nur beim allerersten Spiel eine Freude. Das Spielmaterial ist relativ hochwertig, für den Spielkarton wird noch ein Trennsteg mitgeliefert, sodass dann alle vier Farben ein eigenes Fach im Spielkarton haben. Aber kleine Beutel gibt es auch noch dazu. Die großen Spielplatten könnten ein klein wenig dicker sein, sie waren leicht gewellt, aber nicht dramatisch. Das Layout überzeugt mich persönlich nicht so, aber das ist Geschmacksache und Drachenfans sind sicher begeistert.
Das Spielprinzip erinnerte uns beim Lesen der Anleitung direkt sehr an "Take it easy", was aber nicht der einzige Grund für den Rezesionstitel ist. Die Regeln sind recht einfach zu verstehen, aber das Platzieren der Plättchen ist etwas herausfordernder als bei "Take it easy", da nicht nur Reihe verwandter Symbole gebildet werden, sondern Gruppen beliebiger Form. Das macht auch das Auswählen am Ende komplizierter. Spannend ist, dass die Spielfelder jeweils unterschiedlich angeordnet sind und man so nicht bei Nachbar oder Nachbarin spicken kann.
Durch das Ziehen der Kärtchen ist auch viel Glück dabei, was bei uns in der ersten Runde dann direkt zu fliegenden Plättchen und wütenden Worten geführt hat. Take it easy also auf jeden Fall ein Motto des Spiels.
Wir empfehlen das Spiel vor allem für Familienspieleabende und nicht allzu erhitzte Gemüter.
Zunächst hat uns das Heraustrennen der eigenen Spielplätzen Freude bereitet, aber das ist ja nur beim allerersten Spiel eine Freude. Das Spielmaterial ist relativ hochwertig, für den Spielkarton wird noch ein Trennsteg mitgeliefert, sodass dann alle vier Farben ein eigenes Fach im Spielkarton haben. Aber kleine Beutel gibt es auch noch dazu. Die großen Spielplatten könnten ein klein wenig dicker sein, sie waren leicht gewellt, aber nicht dramatisch. Das Layout überzeugt mich persönlich nicht so, aber das ist Geschmacksache und Drachenfans sind sicher begeistert.
Das Spielprinzip erinnerte uns beim Lesen der Anleitung direkt sehr an "Take it easy", was aber nicht der einzige Grund für den Rezesionstitel ist. Die Regeln sind recht einfach zu verstehen, aber das Platzieren der Plättchen ist etwas herausfordernder als bei "Take it easy", da nicht nur Reihe verwandter Symbole gebildet werden, sondern Gruppen beliebiger Form. Das macht auch das Auswählen am Ende komplizierter. Spannend ist, dass die Spielfelder jeweils unterschiedlich angeordnet sind und man so nicht bei Nachbar oder Nachbarin spicken kann.
Durch das Ziehen der Kärtchen ist auch viel Glück dabei, was bei uns in der ersten Runde dann direkt zu fliegenden Plättchen und wütenden Worten geführt hat. Take it easy also auf jeden Fall ein Motto des Spiels.
Wir empfehlen das Spiel vor allem für Familienspieleabende und nicht allzu erhitzte Gemüter.