Ähnelt „Take it easy“
Reiner Knizia ist bekannt für interessante Spielideen, dieses finde ich von der Idee nicht so originell, z.B. Take it easy.
Man zieht Karten, die man in seinem Spielfeld platziert. Am Ende gibt es Punkte für das fertige Spielfeld. Man weiß nicht welche Karten am Ende nicht aufgedeckt werden, hier also eine Glückskomponente.
Alle spielen gleichzeitig, aber jeder für sich, d.h. Im Spiel interagiert man nicht miteinander was ich schade finde. Für Familien kann das gut sein, weil weniger Konflikt aufkommt.
Das Spielmaterial ist schön gestaltet.
Man zieht Karten, die man in seinem Spielfeld platziert. Am Ende gibt es Punkte für das fertige Spielfeld. Man weiß nicht welche Karten am Ende nicht aufgedeckt werden, hier also eine Glückskomponente.
Alle spielen gleichzeitig, aber jeder für sich, d.h. Im Spiel interagiert man nicht miteinander was ich schade finde. Für Familien kann das gut sein, weil weniger Konflikt aufkommt.
Das Spielmaterial ist schön gestaltet.