Komplex erscheinender Auslug in den Drachenhort
Mich hat zunächst das Design des Spiels angezogen. Mit der aktuellen Veröffentlichung von "House of the Dragon" und Staffel 3 bin ich definitiv wieder im Drachenfieber und da kam dieses Spiel gerade recht. Durch diesen fantastischen Drachen-Aspekt sieht auch die ganze Gestaltung sehr aufwendig und deswegen auch einladend aus.
Dementsprechend war ich dann eher überrascht, dass die Spielprämisse zunächst nicht komplex erscheint. Mich hat die Idee, dass alle immer gleichzeitig spielen sehr an "Noch mal" von Schmidt, aber auch "Qwixx" mit all seinen Varianten erinnert, nur dass es hier nicht einfach um Zahlen geht, sondern um ein konkretes Konzept. Das hat mich dann erst recht gereizt, denn ich liebe diese Spiele. Wenn alle immer eingreifen müssen, dann kommt wenig Langweile auf, wenn einer mal länger überlegt. Zudem sind es mit etwa 20 Minuten Spieldauer auch Spiele, die man immer mal einschieben kann, weil sie ein zu erkennendes Ende haben.
Mit der Anleitung wurde ich in meiner Euphorie dann etwas ausgebremst. Gerade einmal fünf Seiten reine Textanleitung finde ich etwas knapp. Ich bin einfach ein Fan davon, wenn man gerade im Bereich der Auswertung mehr Beispiele angeboten bekommt. Wenn man öfters in Spielrunden unterwegs ist, wo eine ausgiebige Diskussionskultur herrscht, dann ist das immer hilfreich. Nachdem ich mir sowohl das Video als Anleitung und dann auch die Anleitung angeschaut habe, komme ich dann auch zum Schluss: Im Prinzip ist die Idee echt simpel und leicht verständlich, aber durch die Trennlinien, die den Hort dann in verschiedene Gebiete aufteilt, entsteht für mich dann unerwartet viel Komplexität. Das mag auch daran liegen, dass ich das Spiel gerade nicht physisch vorliegen habe, aber ich könnte mir schon vorstellen, dass die Einteilung des Horts und was wann Punkte gibt, zu Diskussionspotenzial führen könnte. Aber das wäre dann im konkreten Spielmoment wohl auszuprobieren und probieren würde ich es echt gerne.
Dementsprechend war ich dann eher überrascht, dass die Spielprämisse zunächst nicht komplex erscheint. Mich hat die Idee, dass alle immer gleichzeitig spielen sehr an "Noch mal" von Schmidt, aber auch "Qwixx" mit all seinen Varianten erinnert, nur dass es hier nicht einfach um Zahlen geht, sondern um ein konkretes Konzept. Das hat mich dann erst recht gereizt, denn ich liebe diese Spiele. Wenn alle immer eingreifen müssen, dann kommt wenig Langweile auf, wenn einer mal länger überlegt. Zudem sind es mit etwa 20 Minuten Spieldauer auch Spiele, die man immer mal einschieben kann, weil sie ein zu erkennendes Ende haben.
Mit der Anleitung wurde ich in meiner Euphorie dann etwas ausgebremst. Gerade einmal fünf Seiten reine Textanleitung finde ich etwas knapp. Ich bin einfach ein Fan davon, wenn man gerade im Bereich der Auswertung mehr Beispiele angeboten bekommt. Wenn man öfters in Spielrunden unterwegs ist, wo eine ausgiebige Diskussionskultur herrscht, dann ist das immer hilfreich. Nachdem ich mir sowohl das Video als Anleitung und dann auch die Anleitung angeschaut habe, komme ich dann auch zum Schluss: Im Prinzip ist die Idee echt simpel und leicht verständlich, aber durch die Trennlinien, die den Hort dann in verschiedene Gebiete aufteilt, entsteht für mich dann unerwartet viel Komplexität. Das mag auch daran liegen, dass ich das Spiel gerade nicht physisch vorliegen habe, aber ich könnte mir schon vorstellen, dass die Einteilung des Horts und was wann Punkte gibt, zu Diskussionspotenzial führen könnte. Aber das wäre dann im konkreten Spielmoment wohl auszuprobieren und probieren würde ich es echt gerne.