Nostalgische Zeitreise mit viel Abwechslung
„Klingt wie Kindheit – Früher war mehr Bandsalat“ hält, was der Titel verspricht: Das Spiel schickt einen auf eine unterhaltsame Zeitreise in die eigene Kindheit und Jugend. Gespielt wird entweder in Teams oder zu zweit. Das Ziel ist schnell erklärt: Wer zuerst zehn Punkte durch richtig gelöste Aufgaben sammelt, gewinnt den „Retro-Thron“.
Besonders gut gefällt mir die Mischung der verschiedenen Aufgabenarten. Neben Wissensfragen gibt es Audioaufgaben, bei denen Geräusche aus vergangenen Zeiten per QR-Code erkannt werden müssen, sowie Pantomime und „Sendeverbot“. Dadurch kommt Abwechslung ins Spiel und es bleibt nicht bei einem klassischen Quiz. Gerade die Audioaufgaben sorgen für einige Aha-Momente und bringen Erinnerungen an längst vergangene Zeiten zurück.
Die Regeln sind überschaubar und schnell verstanden. Das Zeitlimit von 30 Sekunden sorgt zusätzlich für etwas Druck und macht die Raterunden schön dynamisch. Bei der Pantomime stehen sogar 60 Sekunden zur Verfügung.
Mit 250 Karten bietet das Spiel ordentlich Material für mehrere gesellige Runden. Ein kleiner Minuspunkt ist für mich, dass für die Audioaufgaben ein Smartphone mit Internetzugang benötigt wird. Insgesamt ist „Klingt wie Kindheit“ aber ein kurzweiliges Nostalgiespiel, das besonders in einer Runde mit Freunden oder Familie für Gesprächsstoff und den einen oder anderen Lacher sorgt.
Besonders gut gefällt mir die Mischung der verschiedenen Aufgabenarten. Neben Wissensfragen gibt es Audioaufgaben, bei denen Geräusche aus vergangenen Zeiten per QR-Code erkannt werden müssen, sowie Pantomime und „Sendeverbot“. Dadurch kommt Abwechslung ins Spiel und es bleibt nicht bei einem klassischen Quiz. Gerade die Audioaufgaben sorgen für einige Aha-Momente und bringen Erinnerungen an längst vergangene Zeiten zurück.
Die Regeln sind überschaubar und schnell verstanden. Das Zeitlimit von 30 Sekunden sorgt zusätzlich für etwas Druck und macht die Raterunden schön dynamisch. Bei der Pantomime stehen sogar 60 Sekunden zur Verfügung.
Mit 250 Karten bietet das Spiel ordentlich Material für mehrere gesellige Runden. Ein kleiner Minuspunkt ist für mich, dass für die Audioaufgaben ein Smartphone mit Internetzugang benötigt wird. Insgesamt ist „Klingt wie Kindheit“ aber ein kurzweiliges Nostalgiespiel, das besonders in einer Runde mit Freunden oder Familie für Gesprächsstoff und den einen oder anderen Lacher sorgt.
Wer hat mitgespielt?
Kinder: 6
Jugendliche (ab 12): 2
Erwachsene: 4
Kinder: 6
Jugendliche (ab 12): 2
Erwachsene: 4