Sehr unterhaltsames Spiel mit jeder Menge Nostalgie und Lachern
Ich habe dieses Rezensionsexemplar von Vorabspielen.de bekomme
Ich habe „Klingt wie Kindheit – Früher war mehr Bandsalat“ letztes Wochenende zu dritt gespielt und wir waren wirklich sehr positiv überrascht. Wir haben ungefähr zwei Stunden gespielt und hatten von der ersten bis zur letzten Minute sehr viel Spaß damit.
Schon die Verpackung macht einen hochwertigen Eindruck. Das Spiel kommt in einer Art Schuhbox, die stabil verarbeitet und wirklich schön gestaltet ist. Die rote Grundfarbe mit den blauen Akzenten und der schwarz-gelben Schrift passt sehr gut zum Thema und fällt direkt ins Auge. Auch die Anleitung ist sehr schön gemacht. Sie umfasst nur vier Seiten, ist in großer Schrift geschrieben und so einfach erklärt, dass wir eigentlich sofort losspielen konnten. Auch optisch passt sie perfekt zur Verpackung.
Das Spielprinzip selbst ist ebenfalls schnell verstanden. Man kann in Teams oder gegeneinander spielen. Wir haben uns für „Jeder gegen jeden“ mit drei Personen entschieden. Die Karten werden auf einen verdeckten Stapel verteilt und man zieht einfach eine Karte. Je nachdem, welche Karte man erwischt, muss man dann beispielsweise etwas pantomimisch darstellen, einen Begriff erklären, eine Quizfrage beantworten, eine Hörprobe erraten muss oder verschiedene Dinge chronologisch in die richtige Reihenfolge bringen.
Vom Spielgefühl her hat es uns ein wenig an eine Mischung aus Activity, Tabu und Trivial Pursuit erinnert, allerdings mit einem starken Fokus auf Erinnerungen an vergangene Jahrzehnte.
Besonders viel Spaß macht das Spiel unserer Meinung nach, wenn man in den 70er-, 80er- oder 90er-Jahren aufgewachsen ist. Der Titel „Klingt wie Kindheit“ trifft es wirklich gut. Immer wieder tauchen Dinge auf, die man teilweise schon völlig vergessen hatte. Dabei geht es nicht nur um Unterhaltung, sondern beispielsweise auch um Technik, Politik, Wissenschaft und andere Ereignisse oder Gegenstände aus der Vergangenheit.
Gerade dadurch haben wir während des Spielens immer wieder darüber gesprochen, wie bestimmte Dinge früher waren, wie sie uns im Aufwachsen beeinflusst haben und wie sehr sich Technik und Gesellschaft inzwischen verändert haben. Teilweise ist schon erstaunlich, was einmal vollkommen normal war, heute quasi wie aus einer anderen Welt zu stammen scheint.
Das größte Plus ist für uns aber eindeutig der Spaßfaktor. Gerade die Erklär- und Pantomime-Aufgaben haben bei uns für unglaublich viel Situationskomik gesorgt. Es gab tatsächlich Momente, in denen wir uns minutenlang vor Lachen kaum wieder eingekriegt haben. Genau solche Situationen machen für uns ein gutes Gesellschaftsspiel aus.
Zwei kleine Kritikpunkte haben wir trotzdem. Zum einen fanden wir die vorgegebene Zeit von teilweise nur 30 bis 60 Sekunden pro Aufgabe etwas knapp. Gerade bei schwierigeren Begriffen hätten wir uns etwas mehr Zeit zum Erklären oder Darstellen gewünscht. Natürlich kann man das in der eigenen Runde problemlos etwas lockerer handhaben. Auch bietet das Grundspiel enorm viel Platz für eigene Spielstile.
Zum anderen sind die Spielkarten relativ dick. Einerseits fühlt sich das sehr hochwertig und angenehm an, wenn man eine einzelne Karte in der Hand hält. Andererseits macht genau diese Dicke das Mischen und teilweise auch das Stapeln der vielen Karten etwas umständlich. Dünnere Karten wären hier für uns praktischer gewesen.
Das sind für uns allerdings nur kleinere Kritikpunkte. Insgesamt hatten wir einen wirklich gelungenen Spieleabend und auch nach rund zwei Stunden wurde uns das Spiel nicht langweilig. Durch die unterschiedlichen Kategorien und die vielen Karten sehen wir außerdem einen sehr hohen Wiederspielwert.
Von uns gibt es deshalb trotz der beiden kleinen Kritikpunkte 5 Sterne und eine klare Empfehlung.
Besonders für Menschen, die gerne Spiele wie Activity, Tabu oder Trivial Pursuit spielen und gleichzeitig Lust auf eine ordentliche Portion Nostalgie haben, ist „Klingt wie Kindheit – Früher war mehr Bandsalat“ unserer Meinung nach sehr geeignet.
Ich habe „Klingt wie Kindheit – Früher war mehr Bandsalat“ letztes Wochenende zu dritt gespielt und wir waren wirklich sehr positiv überrascht. Wir haben ungefähr zwei Stunden gespielt und hatten von der ersten bis zur letzten Minute sehr viel Spaß damit.
Schon die Verpackung macht einen hochwertigen Eindruck. Das Spiel kommt in einer Art Schuhbox, die stabil verarbeitet und wirklich schön gestaltet ist. Die rote Grundfarbe mit den blauen Akzenten und der schwarz-gelben Schrift passt sehr gut zum Thema und fällt direkt ins Auge. Auch die Anleitung ist sehr schön gemacht. Sie umfasst nur vier Seiten, ist in großer Schrift geschrieben und so einfach erklärt, dass wir eigentlich sofort losspielen konnten. Auch optisch passt sie perfekt zur Verpackung.
Das Spielprinzip selbst ist ebenfalls schnell verstanden. Man kann in Teams oder gegeneinander spielen. Wir haben uns für „Jeder gegen jeden“ mit drei Personen entschieden. Die Karten werden auf einen verdeckten Stapel verteilt und man zieht einfach eine Karte. Je nachdem, welche Karte man erwischt, muss man dann beispielsweise etwas pantomimisch darstellen, einen Begriff erklären, eine Quizfrage beantworten, eine Hörprobe erraten muss oder verschiedene Dinge chronologisch in die richtige Reihenfolge bringen.
Vom Spielgefühl her hat es uns ein wenig an eine Mischung aus Activity, Tabu und Trivial Pursuit erinnert, allerdings mit einem starken Fokus auf Erinnerungen an vergangene Jahrzehnte.
Besonders viel Spaß macht das Spiel unserer Meinung nach, wenn man in den 70er-, 80er- oder 90er-Jahren aufgewachsen ist. Der Titel „Klingt wie Kindheit“ trifft es wirklich gut. Immer wieder tauchen Dinge auf, die man teilweise schon völlig vergessen hatte. Dabei geht es nicht nur um Unterhaltung, sondern beispielsweise auch um Technik, Politik, Wissenschaft und andere Ereignisse oder Gegenstände aus der Vergangenheit.
Gerade dadurch haben wir während des Spielens immer wieder darüber gesprochen, wie bestimmte Dinge früher waren, wie sie uns im Aufwachsen beeinflusst haben und wie sehr sich Technik und Gesellschaft inzwischen verändert haben. Teilweise ist schon erstaunlich, was einmal vollkommen normal war, heute quasi wie aus einer anderen Welt zu stammen scheint.
Das größte Plus ist für uns aber eindeutig der Spaßfaktor. Gerade die Erklär- und Pantomime-Aufgaben haben bei uns für unglaublich viel Situationskomik gesorgt. Es gab tatsächlich Momente, in denen wir uns minutenlang vor Lachen kaum wieder eingekriegt haben. Genau solche Situationen machen für uns ein gutes Gesellschaftsspiel aus.
Zwei kleine Kritikpunkte haben wir trotzdem. Zum einen fanden wir die vorgegebene Zeit von teilweise nur 30 bis 60 Sekunden pro Aufgabe etwas knapp. Gerade bei schwierigeren Begriffen hätten wir uns etwas mehr Zeit zum Erklären oder Darstellen gewünscht. Natürlich kann man das in der eigenen Runde problemlos etwas lockerer handhaben. Auch bietet das Grundspiel enorm viel Platz für eigene Spielstile.
Zum anderen sind die Spielkarten relativ dick. Einerseits fühlt sich das sehr hochwertig und angenehm an, wenn man eine einzelne Karte in der Hand hält. Andererseits macht genau diese Dicke das Mischen und teilweise auch das Stapeln der vielen Karten etwas umständlich. Dünnere Karten wären hier für uns praktischer gewesen.
Das sind für uns allerdings nur kleinere Kritikpunkte. Insgesamt hatten wir einen wirklich gelungenen Spieleabend und auch nach rund zwei Stunden wurde uns das Spiel nicht langweilig. Durch die unterschiedlichen Kategorien und die vielen Karten sehen wir außerdem einen sehr hohen Wiederspielwert.
Von uns gibt es deshalb trotz der beiden kleinen Kritikpunkte 5 Sterne und eine klare Empfehlung.
Besonders für Menschen, die gerne Spiele wie Activity, Tabu oder Trivial Pursuit spielen und gleichzeitig Lust auf eine ordentliche Portion Nostalgie haben, ist „Klingt wie Kindheit – Früher war mehr Bandsalat“ unserer Meinung nach sehr geeignet.
Zitat zum Spiel
Jaa, das hatten wir auch!
Jaa, das hatten wir auch!
Wer hat mitgespielt?
Erwachsene: 3
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Sie waren begeistert.
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