Stichspiel mit Absturzgefahr
Last Lemming sieht auf den ersten Blick schon richtig witzig aus! Neben den Karten gibt es auch einen Spielplan, auf dem die eigenen Lemminge Stück für Stück in Richtung Klippe laufen. Dabei darf man allerdings nicht zu weit gehen, sonst stürzt man wohl ab. Das klingt nach einer Menge Spannung und sicherlich auch nach einigen lustigen Momenten am Spieltisch.
Ich habe mir das Video zum Spiel angeschaut, leider bekommt man dort aber nicht allzu viel von den eigentlichen Regeln mit. Man sieht vier Personen spielen, und es wirkt so, als wären die Grundregeln recht einfach zu lernen. Wie genau das Zusammenspiel zwischen den Karten, den Stichen und der Laufstrecke funktioniert, ist mir danach allerdings noch nicht ganz klar. Besonders interessant finde ich, dass sich die Laufregeln und die Strecke im Spielverlauf mehrfach ändern. Genau solche wechselnden Regeln mag ich, weil das Spiel dadurch abwechslungsreich bleibt und nicht so schnell langweilig wird.
Sehr schön finde ich auch, dass es neben dem Spiel für größere Runden eine Variante für zwei Personen gibt. Meine Tochter und ich spielen öfter allein, aber bei uns finden auch regelmäßig Spieleabende mit der Familie oder Freunden statt. Deshalb wäre es toll, wenn Last Lemming sowohl zu zweit als auch in einer größeren Runde Spaß macht.
Die witzigen Illustrationen und die Lemming-Figuren machen auf jeden Fall neugierig. Ich könnte mir vorstellen, dass es gerade durch das gegenseitige Ausstechen und die Gefahr, selbst von der Klippe zu stürzen, für einige Lacher sorgt. Ob das Spielgefühl und die Regeln tatsächlich so gut funktionieren, würde ich allerdings gern selbst ausprobieren.
Ich wäre jedenfalls neugierig darauf, Last Lemming einmal auf den Tisch zu bringen und herauszufinden, wer seine Lemminge am cleversten über die Strecke führt, ohne am Ende selbst abzustürzen!
Ich habe mir das Video zum Spiel angeschaut, leider bekommt man dort aber nicht allzu viel von den eigentlichen Regeln mit. Man sieht vier Personen spielen, und es wirkt so, als wären die Grundregeln recht einfach zu lernen. Wie genau das Zusammenspiel zwischen den Karten, den Stichen und der Laufstrecke funktioniert, ist mir danach allerdings noch nicht ganz klar. Besonders interessant finde ich, dass sich die Laufregeln und die Strecke im Spielverlauf mehrfach ändern. Genau solche wechselnden Regeln mag ich, weil das Spiel dadurch abwechslungsreich bleibt und nicht so schnell langweilig wird.
Sehr schön finde ich auch, dass es neben dem Spiel für größere Runden eine Variante für zwei Personen gibt. Meine Tochter und ich spielen öfter allein, aber bei uns finden auch regelmäßig Spieleabende mit der Familie oder Freunden statt. Deshalb wäre es toll, wenn Last Lemming sowohl zu zweit als auch in einer größeren Runde Spaß macht.
Die witzigen Illustrationen und die Lemming-Figuren machen auf jeden Fall neugierig. Ich könnte mir vorstellen, dass es gerade durch das gegenseitige Ausstechen und die Gefahr, selbst von der Klippe zu stürzen, für einige Lacher sorgt. Ob das Spielgefühl und die Regeln tatsächlich so gut funktionieren, würde ich allerdings gern selbst ausprobieren.
Ich wäre jedenfalls neugierig darauf, Last Lemming einmal auf den Tisch zu bringen und herauszufinden, wer seine Lemminge am cleversten über die Strecke führt, ohne am Ende selbst abzustürzen!