Kleine Spiegel, großer Suchspaß
Ich habe Magische Spiegel zusammen mit meinem viereinhalbjährigen Sohn Fynn gespielt. Wir haben bisher drei Runden der ersten Spielvariante ausprobiert, bei der jeder eine eigene große Bildkarte erhält. Der Aufbau ging wirklich schnell und auch die Regeln waren in wenigen Minuten erklärt. Bevor wir überhaupt angefangen haben, war Fynn allerdings erst einmal vollkommen vom Spiegel begeistert und musste sich ausgiebig selbst darin anschauen. Danach habe ich ihm die Anleitung vorgelesen und er hat das Spielprinzip direkt verstanden. Wir mussten nur kurz gemeinsam üben, wie man den Spiegel richtig an die Karten anlegt und verschiebt.
Schon nach kurzer Zeit war er beim Finden der Motive teilweise schneller als ich.
Mir gefällt besonders, dass das Spiel trotz der einfachen Regeln auch für Erwachsene nicht langweilig ist. Man schaut wirklich konzentriert auf seine Karte und sucht nach den passenden Bildern. Einige Motive erkennt man sofort, bei anderen muss man deutlich genauer hinsehen. Die bunt gestalteten Bildkarten machen dabei richtig Lust aufs Spielen. Auch die Karten und Spiegel wirken stabil und hochwertig.
Die kurze Spieldauer war für Fynn perfekt. Er blieb aufmerksam und wollte direkt mehrere Runden spielen. Natürlich war er manchmal etwas frustriert, wenn ich vor ihm etwas entdeckt habe. Umso größer war dann aber seine Freude, wenn plötzlich wieder ein begeistertes „Ich hab eins!“ kam. Manchmal fand er es außerdem schade, wenn er auf seiner Karte ein Motiv entdeckt hatte, das gerade nicht als kleines Kärtchen in der Mitte auslag. Das liegt für mich aber eher an seinem Alter und nicht am Spiel.
Obwohl das Spiel offiziell erst ab fünf Jahren empfohlen wird, hat es bei uns mit viereinhalb bereits sehr gut funktioniert. Ich kann mir gut vorstellen, dass wir es mit zunehmendem Alter noch häufiger spielen und dann auch die anderen Varianten ausprobieren.
Praktisch finde ich außerdem, dass man keinen festen Spieltisch braucht. Das Spiel lässt sich auch auf dem Boden spielen und kann durch das handliche Material gut mit in den Urlaub genommen werden. Für uns ist Magische Spiegel ein sehr gelungenes, schnell erklärtes Suchspiel, das Kinder und Erwachsene gleichermaßen fordert und Spaß macht.
Schon nach kurzer Zeit war er beim Finden der Motive teilweise schneller als ich.
Mir gefällt besonders, dass das Spiel trotz der einfachen Regeln auch für Erwachsene nicht langweilig ist. Man schaut wirklich konzentriert auf seine Karte und sucht nach den passenden Bildern. Einige Motive erkennt man sofort, bei anderen muss man deutlich genauer hinsehen. Die bunt gestalteten Bildkarten machen dabei richtig Lust aufs Spielen. Auch die Karten und Spiegel wirken stabil und hochwertig.
Die kurze Spieldauer war für Fynn perfekt. Er blieb aufmerksam und wollte direkt mehrere Runden spielen. Natürlich war er manchmal etwas frustriert, wenn ich vor ihm etwas entdeckt habe. Umso größer war dann aber seine Freude, wenn plötzlich wieder ein begeistertes „Ich hab eins!“ kam. Manchmal fand er es außerdem schade, wenn er auf seiner Karte ein Motiv entdeckt hatte, das gerade nicht als kleines Kärtchen in der Mitte auslag. Das liegt für mich aber eher an seinem Alter und nicht am Spiel.
Obwohl das Spiel offiziell erst ab fünf Jahren empfohlen wird, hat es bei uns mit viereinhalb bereits sehr gut funktioniert. Ich kann mir gut vorstellen, dass wir es mit zunehmendem Alter noch häufiger spielen und dann auch die anderen Varianten ausprobieren.
Praktisch finde ich außerdem, dass man keinen festen Spieltisch braucht. Das Spiel lässt sich auch auf dem Boden spielen und kann durch das handliche Material gut mit in den Urlaub genommen werden. Für uns ist Magische Spiegel ein sehr gelungenes, schnell erklärtes Suchspiel, das Kinder und Erwachsene gleichermaßen fordert und Spaß macht.