Farbzuordnungsspiel und Feinmotorik
Ich habe das Spiel Anfang des Jahres in unserer Bücherei entdeckt und gleich als Förderspiel eingesetzt.
Ich arbeite mit einem Kind mit frühkindlichem Autismus in einer Kita.
Sie ist 5 Jahre alt, sprach aber zu dem Zeitpunkt noch sehr, sehr wenig.
Das Spiel ist schnell aufgebaut und die Pappteile sind so dick, dass sie nicht so schnell verschleißen. Wir hatten es neulich nochmal ausgeliehen und alle Teile waren noch ganz, wobei es schon viel ausgeliehen wird.
Das Spiel hat ihr sehr viel Spaß bereitet.
Die Farbzuordnungen gelangen ihr mühelos.
Das Auf - und Abladen der Breikleckse auf den Löffel und in den Bärenmund haben sie begeistert.
Sie musste den Bären oftmals hochheben, um zu schauen, wo ihr Breiklecksplättchen gelandet ist.
Wir haben es zwei Wochen lang täglich in der Sprachförderung jeweils zusammen mit einem zweiten Kind gespielt.
Mein Integrationskind hat in den zwei Wochen die Farbbegriffe vertieft, sich feinmotorisch geübt, da es schon auch knifflig war den Mund zu treffen und sie lernte Abzuwarten bis sie erneut dran war.
Da man innerhalb von 5 Minuten mit dem Spiel fertig ist kann man es auch gut mehrmals hintereinander spielen.
Wir haben es auf dem Boden gespielt, da wir im Förderraum keinen Tisch haben. Das hat geklappt, aber ich denke auf dem Tisch klappt es besser, da der Winkel zum Mund dann ein anderer ist.
Außerdem hat das Spiel mir viele Möglichkeiten für Sprechanlässe geschaffen und wir konnten viele Phrasen einüben, die sie heute noch anwendet.z.B. Ich habe…., Darf ich bitte…, Kannst du mir bitte… usw.
Wir können das Spiel für kleine Weltentdecker auf jeden Fall empfehlen.
Ich arbeite mit einem Kind mit frühkindlichem Autismus in einer Kita.
Sie ist 5 Jahre alt, sprach aber zu dem Zeitpunkt noch sehr, sehr wenig.
Das Spiel ist schnell aufgebaut und die Pappteile sind so dick, dass sie nicht so schnell verschleißen. Wir hatten es neulich nochmal ausgeliehen und alle Teile waren noch ganz, wobei es schon viel ausgeliehen wird.
Das Spiel hat ihr sehr viel Spaß bereitet.
Die Farbzuordnungen gelangen ihr mühelos.
Das Auf - und Abladen der Breikleckse auf den Löffel und in den Bärenmund haben sie begeistert.
Sie musste den Bären oftmals hochheben, um zu schauen, wo ihr Breiklecksplättchen gelandet ist.
Wir haben es zwei Wochen lang täglich in der Sprachförderung jeweils zusammen mit einem zweiten Kind gespielt.
Mein Integrationskind hat in den zwei Wochen die Farbbegriffe vertieft, sich feinmotorisch geübt, da es schon auch knifflig war den Mund zu treffen und sie lernte Abzuwarten bis sie erneut dran war.
Da man innerhalb von 5 Minuten mit dem Spiel fertig ist kann man es auch gut mehrmals hintereinander spielen.
Wir haben es auf dem Boden gespielt, da wir im Förderraum keinen Tisch haben. Das hat geklappt, aber ich denke auf dem Tisch klappt es besser, da der Winkel zum Mund dann ein anderer ist.
Außerdem hat das Spiel mir viele Möglichkeiten für Sprechanlässe geschaffen und wir konnten viele Phrasen einüben, die sie heute noch anwendet.z.B. Ich habe…., Darf ich bitte…, Kannst du mir bitte… usw.
Wir können das Spiel für kleine Weltentdecker auf jeden Fall empfehlen.