Füttern macht hier richtig Spaß
Bärenhunger habe ich bei meinem Patenkind kennengelernt und natürlich musste ich direkt mitspielen. Schon der Aufbau mit dem großen Bären hat ihm richtig gut gefallen und das Füttern war eindeutig das Highlight. Die Regeln sind einfach gehalten und schnell verstanden, sodass man ohne lange Vorbereitung anfangen kann.
Besonders schön finde ich die Idee mit dem Löffel. Je nachdem, was der Würfel zeigt, wird der passende Breiklecks herausgesucht und anschließend versucht, diesen auf dem Löffel in den Mund des Bären zu befördern. Das sieht zunächst ziemlich einfach aus, ist für kleine Kinderhände aber durchaus eine Herausforderung. Wenn unterwegs etwas herunterfällt, gehört das einfach dazu. Gerade dadurch wird die Feinmotorik auf eine spielerische Art gefördert.
Gut gefällt mir auch, dass Bärenhunger mehrere Spielvarianten bietet. Neben dem Würfelspiel gibt es eine Variante, bei der das Gedächtnis gefragt ist. Für etwas ältere Kinder kommt noch ein Spiel hinzu, bei dem Sprache und Wortschatz stärker im Mittelpunkt stehen. Dadurch ist das Spiel nicht ganz so schnell ausgereizt und kann eine Weile mit dem Kind mitwachsen.
Optisch finde ich es ebenfalls sehr gelungen. Der Bär ist freundlich und lustig gestaltet und durch den dreidimensionalen Aufbau wird aus dem einfachen Füttern eine richtige kleine Spielsituation. Auch die Breikleckse sind schön bunt und für kleine Hände gut geeignet.
Für Erwachsene ist das natürlich kein Spiel, das spielerisch fordert. Das soll es aber auch gar nicht sein. Viel schöner fand ich zu beobachten, mit welcher Begeisterung mein Patenkind den Bären gefüttert hat. Die kurze Spielzeit passt für dieses Alter sehr gut und eine weitere Runde ist schnell angehängt. Ein schönes erstes Spiel, bei dem Geschicklichkeit, Konzentration und Sprache ganz nebenbei mit einbezogen werden.
Besonders schön finde ich die Idee mit dem Löffel. Je nachdem, was der Würfel zeigt, wird der passende Breiklecks herausgesucht und anschließend versucht, diesen auf dem Löffel in den Mund des Bären zu befördern. Das sieht zunächst ziemlich einfach aus, ist für kleine Kinderhände aber durchaus eine Herausforderung. Wenn unterwegs etwas herunterfällt, gehört das einfach dazu. Gerade dadurch wird die Feinmotorik auf eine spielerische Art gefördert.
Gut gefällt mir auch, dass Bärenhunger mehrere Spielvarianten bietet. Neben dem Würfelspiel gibt es eine Variante, bei der das Gedächtnis gefragt ist. Für etwas ältere Kinder kommt noch ein Spiel hinzu, bei dem Sprache und Wortschatz stärker im Mittelpunkt stehen. Dadurch ist das Spiel nicht ganz so schnell ausgereizt und kann eine Weile mit dem Kind mitwachsen.
Optisch finde ich es ebenfalls sehr gelungen. Der Bär ist freundlich und lustig gestaltet und durch den dreidimensionalen Aufbau wird aus dem einfachen Füttern eine richtige kleine Spielsituation. Auch die Breikleckse sind schön bunt und für kleine Hände gut geeignet.
Für Erwachsene ist das natürlich kein Spiel, das spielerisch fordert. Das soll es aber auch gar nicht sein. Viel schöner fand ich zu beobachten, mit welcher Begeisterung mein Patenkind den Bären gefüttert hat. Die kurze Spielzeit passt für dieses Alter sehr gut und eine weitere Runde ist schnell angehängt. Ein schönes erstes Spiel, bei dem Geschicklichkeit, Konzentration und Sprache ganz nebenbei mit einbezogen werden.
Wer hat mitgespielt?
Kinder: 1
Erwachsene: 1
Kinder: 1
Erwachsene: 1