Bei Büchern habe ich sowieso keine Shelf Control
Schon der Titel hat mich erwischt. Ich liebe Bücher und das Problem „zu viele Bücher, zu wenig Platz“ kommt mir ausgesprochen bekannt vor. Daraus ein Spiel zu machen, finde ich herrlich passend.
Spielerisch klingt es ebenfalls genau nach meinem Geschmack. Bücher farblich passend stapeln, Deko sammeln und dabei bloß nicht zu hoch hinauswollen, weil sonst das Regal zusammenbricht. Das hört sich einfach an, scheint aber trotzdem ein bisschen Taktik zu verlangen. Den „ungelesen“-Stapel finde ich als Idee ebenfalls ziemlich treffend. Davon gibt es schließlich auch im echten Leben immer mehr als genug.
Mit nur etwa 15 Minuten Spielzeit kann man problemlos mehrere Runden hintereinander spielen. Gleichzeitig gefällt mir, dass es für Kinder ab acht Jahren gedacht ist und damit bei uns gut gemeinsam auf den Tisch kommen könnte.
Ich bin gespannt, ob man tatsächlich vernünftig und taktisch stapelt oder irgendwann doch wieder denkt: Ach, ein Buch passt noch. Vermutlich ist Letzteres bei einem Spiel über Bücher genauso gefährlich wie beim echten Bücherregal.
Spielerisch klingt es ebenfalls genau nach meinem Geschmack. Bücher farblich passend stapeln, Deko sammeln und dabei bloß nicht zu hoch hinauswollen, weil sonst das Regal zusammenbricht. Das hört sich einfach an, scheint aber trotzdem ein bisschen Taktik zu verlangen. Den „ungelesen“-Stapel finde ich als Idee ebenfalls ziemlich treffend. Davon gibt es schließlich auch im echten Leben immer mehr als genug.
Mit nur etwa 15 Minuten Spielzeit kann man problemlos mehrere Runden hintereinander spielen. Gleichzeitig gefällt mir, dass es für Kinder ab acht Jahren gedacht ist und damit bei uns gut gemeinsam auf den Tisch kommen könnte.
Ich bin gespannt, ob man tatsächlich vernünftig und taktisch stapelt oder irgendwann doch wieder denkt: Ach, ein Buch passt noch. Vermutlich ist Letzteres bei einem Spiel über Bücher genauso gefährlich wie beim echten Bücherregal.