Bücher-Balanceakt, bloß nicht zu hoch stapeln!
Ich liebe Bücher und ich liebe Spiele, eine perfektere Symbiose gibt es für mich kaum, juhu, ich brauche es! <3
Schon die Gestaltung der Spielebox macht mich neugierig, denn die Illustrationen von Dan Lin finde ich wunderschön. Ganz in Blau, mit Mond und Sternen, verspielten Details und kleinen Bücherwelten, in denen man bestimmt noch beim dritten Hinschauen etwas Neues entdeckt. Umso toller, dass auch die Anleitung im gleichen Stil gestaltet ist. Sie fühlt sich an wie aus einem Guss und macht schon beim Lesen Lust aufs Auspacken.
Die Idee dahinter ist charmant: Jede:r baut sich Bücherregale, farblich sortiert, Karte für Karte. Je höher die Regale, desto mehr Punkte, aber wer zu gierig wird und mehr als neun Regalteile stapelt, bei dem kracht das ganze Regal zusammen. Dazu gibt es Deko-Artikel für Bonuspunkte, einen Stapel ungelesener Bücher, den man leider nur durch absichtliches Überstapeln wieder loswird (das kenne ich irgendwie …), und die Lesepause, die das Spiel ganz plötzlich beenden kann. Man weiß also nie, wie lange die Runde noch dauert. Genau das macht für mich den Reiz aus: Wagt man noch eine Karte oder sagt man lieber "Nö"?
Diese Mechanik habe ich so noch nicht gespielt und bin sehr gespannt, wie sich das Ziehen, Ablehnen und Nachlegen am Tisch anfühlt. Mit den Tokens entscheidet man ja selbst, ob man Risiko geht oder auf Nummer sicher spielt, und ich kann mir gut vorstellen, wie dabei das große Feilschen und Grinsen losgeht.
Die Schritte sind auch ohne das Spiel in der Hand richtig gut verständlich erklärt. Mit 15 Minuten Spielzeit klingt es nach dem perfekten Absacker oder Zwischendurch-Spiel. Ich glaube, unsere feste Spielegruppe zu viert wird es lieben, vor allem, wenn jemand kurz vor Schluss doch noch eine Karte zu viel zieht. 😄
Ich bin gespannt und freue mich schon auf den ersten Spieleabend mit den vielen Regalen, den kleinen Tragödien und ganz viel Lachen!
Schon die Gestaltung der Spielebox macht mich neugierig, denn die Illustrationen von Dan Lin finde ich wunderschön. Ganz in Blau, mit Mond und Sternen, verspielten Details und kleinen Bücherwelten, in denen man bestimmt noch beim dritten Hinschauen etwas Neues entdeckt. Umso toller, dass auch die Anleitung im gleichen Stil gestaltet ist. Sie fühlt sich an wie aus einem Guss und macht schon beim Lesen Lust aufs Auspacken.
Die Idee dahinter ist charmant: Jede:r baut sich Bücherregale, farblich sortiert, Karte für Karte. Je höher die Regale, desto mehr Punkte, aber wer zu gierig wird und mehr als neun Regalteile stapelt, bei dem kracht das ganze Regal zusammen. Dazu gibt es Deko-Artikel für Bonuspunkte, einen Stapel ungelesener Bücher, den man leider nur durch absichtliches Überstapeln wieder loswird (das kenne ich irgendwie …), und die Lesepause, die das Spiel ganz plötzlich beenden kann. Man weiß also nie, wie lange die Runde noch dauert. Genau das macht für mich den Reiz aus: Wagt man noch eine Karte oder sagt man lieber "Nö"?
Diese Mechanik habe ich so noch nicht gespielt und bin sehr gespannt, wie sich das Ziehen, Ablehnen und Nachlegen am Tisch anfühlt. Mit den Tokens entscheidet man ja selbst, ob man Risiko geht oder auf Nummer sicher spielt, und ich kann mir gut vorstellen, wie dabei das große Feilschen und Grinsen losgeht.
Die Schritte sind auch ohne das Spiel in der Hand richtig gut verständlich erklärt. Mit 15 Minuten Spielzeit klingt es nach dem perfekten Absacker oder Zwischendurch-Spiel. Ich glaube, unsere feste Spielegruppe zu viert wird es lieben, vor allem, wenn jemand kurz vor Schluss doch noch eine Karte zu viel zieht. 😄
Ich bin gespannt und freue mich schon auf den ersten Spieleabend mit den vielen Regalen, den kleinen Tragödien und ganz viel Lachen!