Bücher und Spiele? Für mich eine ziemlich perfekte Kombination!
Als ich „No Shelf Control“ entdeckt habe, war mein erster Gedanke tatsächlich: Das könnte gefährlich gut zu mir passen. Ich liebe Bücher – und gleichzeitig liebe ich Spiele, bei denen man gemeinsam knobelt, ein bisschen taktisch vorgehen muss und trotzdem der Spaß nicht zu kurz kommt.
Besonders witzig finde ich die Grundidee: Das eigene Bücherregal wächst und wächst, aber natürlich ist irgendwann einfach kein Platz mehr! Bücher farblich passend stapeln, schöne Deko sammeln und gleichzeitig darauf achten, dass das Regal nicht überladen wird – das klingt nach einer herrlich spielerischen Umsetzung eines Problems, das Buchliebhaber vermutlich nur allzu gut kennen.
Spannend finde ich vor allem den Mix aus Taktik und Risiko. Man möchte sein Regal natürlich möglichst gut ausbauen, muss aber gleichzeitig überlegen, wann es vielleicht besser ist, nicht noch höher zu stapeln. Genau solche Entscheidungen mag ich bei Spielen besonders: Man hat einen Plan – und dann kommt eine Karte, die plötzlich alles verändern kann.
Auch die Idee mit dem „ungelesen“-Stapel hat mich direkt angesprochen. Denn seien wir ehrlich: Ein Stapel ungelesener Bücher gehört bei vielen Buchliebhabern vermutlich genauso zum Alltag wie ein überfülltes Regal. Ich bin gespannt, wie dieser Mechanismus im Spiel funktioniert und ob man dadurch tatsächlich noch einmal ganz anders über seine Entscheidungen nachdenken muss.
Dass eine Partie nur etwa 15 Minuten dauert und das Spiel ab 8 Jahren geeignet ist, finde ich ebenfalls interessant. Das klingt nach einem Spiel, das man unkompliziert auf den Tisch bringen kann – für eine schnelle Runde zwischendurch genauso wie für einen gemütlichen Spieleabend mit der Familie.
Und dann natürlich die Gestaltung: Die Kombination aus Büchern, Regalen und den kleinen Deko-Elementen sieht schon auf den ersten Blick sehr liebevoll aus. Ich könnte mir gut vorstellen, dass allein das Zusammenstellen des eigenen Bücherregals richtig Spaß macht.
Ich kenne „No Shelf Control“ bisher noch nicht und würde deshalb wirklich gerne herausfinden, wie sich die Idee tatsächlich spielt. Schafft man es, das perfekte Bücherregal aufzubauen, ohne dass einem die ganze Bibliothek über dem Kopf zusammenbricht? Genau das würde ich sehr gerne ausprobieren.
Besonders witzig finde ich die Grundidee: Das eigene Bücherregal wächst und wächst, aber natürlich ist irgendwann einfach kein Platz mehr! Bücher farblich passend stapeln, schöne Deko sammeln und gleichzeitig darauf achten, dass das Regal nicht überladen wird – das klingt nach einer herrlich spielerischen Umsetzung eines Problems, das Buchliebhaber vermutlich nur allzu gut kennen.
Spannend finde ich vor allem den Mix aus Taktik und Risiko. Man möchte sein Regal natürlich möglichst gut ausbauen, muss aber gleichzeitig überlegen, wann es vielleicht besser ist, nicht noch höher zu stapeln. Genau solche Entscheidungen mag ich bei Spielen besonders: Man hat einen Plan – und dann kommt eine Karte, die plötzlich alles verändern kann.
Auch die Idee mit dem „ungelesen“-Stapel hat mich direkt angesprochen. Denn seien wir ehrlich: Ein Stapel ungelesener Bücher gehört bei vielen Buchliebhabern vermutlich genauso zum Alltag wie ein überfülltes Regal. Ich bin gespannt, wie dieser Mechanismus im Spiel funktioniert und ob man dadurch tatsächlich noch einmal ganz anders über seine Entscheidungen nachdenken muss.
Dass eine Partie nur etwa 15 Minuten dauert und das Spiel ab 8 Jahren geeignet ist, finde ich ebenfalls interessant. Das klingt nach einem Spiel, das man unkompliziert auf den Tisch bringen kann – für eine schnelle Runde zwischendurch genauso wie für einen gemütlichen Spieleabend mit der Familie.
Und dann natürlich die Gestaltung: Die Kombination aus Büchern, Regalen und den kleinen Deko-Elementen sieht schon auf den ersten Blick sehr liebevoll aus. Ich könnte mir gut vorstellen, dass allein das Zusammenstellen des eigenen Bücherregals richtig Spaß macht.
Ich kenne „No Shelf Control“ bisher noch nicht und würde deshalb wirklich gerne herausfinden, wie sich die Idee tatsächlich spielt. Schafft man es, das perfekte Bücherregal aufzubauen, ohne dass einem die ganze Bibliothek über dem Kopf zusammenbricht? Genau das würde ich sehr gerne ausprobieren.