Leseliebe trifft Spielspaß
Als leidenschaftliche Leserin finde ich die Idee hinter dem toll gestalteten Spiel „No Shelf Control“ ausgesprochen charmant: Aus einem Problem, das vermutlich jeder Bücherwurm kennt – zu viele Bücher und zu wenig Regalfläche – wird kurzerhand ein spielerisches Abenteuer. Spannend finde ich die Verbindung aus Bücherthema, Risikoabwägung und taktischen Entscheidungen. Man möchte sein Regal natürlich möglichst eindrucksvoll wachsen lassen, muss dabei aber genau überlegen, wann weiteres Stapeln sinnvoll ist und wann die eigene Sammelleidenschaft zum Verhängnis wird. Die Sonderkarten sorgen dafür, dass das Spiel trotz seines unkomplizierten Grundprinzips immer wieder neue Situationen hervorbringt.
Das Spiel hat mich vor allem durch seine liebevolle Gestaltung und das Thema direkt angesprochen – ich habe schon viel von der Illustratorin, unter anderem ihre tollen Notizbücher.
Mit der kurzen Spieldauer ist „No Shelf Control“ für mich außerdem ein perfektes Spiel für zwischendurch – sei es mit Freund*innen, der Familie oder bei einem gemütlichen Spieleabend unter Bücherliebhaber*innen. Ich würde das Spiel deshalb unglaublich gerne selbst ausprobieren und auf meinem Bücherblog vorstellen – da passt es perfekt hin. Mein Bücherregal mag zwar keinen Platz mehr haben – für ein Spiel darüber hätte ich definitiv noch welchen.
Das Spiel hat mich vor allem durch seine liebevolle Gestaltung und das Thema direkt angesprochen – ich habe schon viel von der Illustratorin, unter anderem ihre tollen Notizbücher.
Mit der kurzen Spieldauer ist „No Shelf Control“ für mich außerdem ein perfektes Spiel für zwischendurch – sei es mit Freund*innen, der Familie oder bei einem gemütlichen Spieleabend unter Bücherliebhaber*innen. Ich würde das Spiel deshalb unglaublich gerne selbst ausprobieren und auf meinem Bücherblog vorstellen – da passt es perfekt hin. Mein Bücherregal mag zwar keinen Platz mehr haben – für ein Spiel darüber hätte ich definitiv noch welchen.