Wie voll darf ein Bücherregal eigentlich werden?
No Shelf Control sieht zunächst nach einem gemütlichen Spiel über Bücher aus, aber hinter den hübschen Regalen steckt offenbar ziemlich viel Schadenfreude.
Ich würde es gerne zu fünft ausprobieren. Gerade mit voller Besetzung stelle ich mir die Entscheidung spannend vor, eine ungeliebte Karte mit „Nö“ weiterzugeben. Die nächste Person muss sie dann entweder nehmen oder ebenfalls einen eigenen Token opfern. So kann aus einem Regalfach, das man selbst überhaupt nicht gebrauchen kann, plötzlich das Problem der ganzen Runde werden.
Gut gefällt mir auch, dass niemand genau weiß, wie lange die Partie noch läuft. Wer zu vorsichtig stapelt, hat am Ende vielleicht kaum Punkte, wer zu viel möchte, riskiert dagegen ein komplettes Regal. Dazu kommen Deko und ungelesene Bücher, die die eigene Planung noch einmal durcheinanderbringen.
Die kurze Spielzeit von etwa 15 Minuten passt für mich besonders gut zu einer lockeren Runde mit Freunden. Ich kann mir vorstellen, dass man nach der ersten Partie sofort noch einmal spielen möchte, weil man beim nächsten Mal natürlich ganz genau weiß, wann man aufhören sollte. Zumindest theoretisch.
Ich würde es gerne zu fünft ausprobieren. Gerade mit voller Besetzung stelle ich mir die Entscheidung spannend vor, eine ungeliebte Karte mit „Nö“ weiterzugeben. Die nächste Person muss sie dann entweder nehmen oder ebenfalls einen eigenen Token opfern. So kann aus einem Regalfach, das man selbst überhaupt nicht gebrauchen kann, plötzlich das Problem der ganzen Runde werden.
Gut gefällt mir auch, dass niemand genau weiß, wie lange die Partie noch läuft. Wer zu vorsichtig stapelt, hat am Ende vielleicht kaum Punkte, wer zu viel möchte, riskiert dagegen ein komplettes Regal. Dazu kommen Deko und ungelesene Bücher, die die eigene Planung noch einmal durcheinanderbringen.
Die kurze Spielzeit von etwa 15 Minuten passt für mich besonders gut zu einer lockeren Runde mit Freunden. Ich kann mir vorstellen, dass man nach der ersten Partie sofort noch einmal spielen möchte, weil man beim nächsten Mal natürlich ganz genau weiß, wann man aufhören sollte. Zumindest theoretisch.