Spinoff für Liebhaber:innen
Nobodys Perfect ist für mich ein Klassiker, den ich nicht oft, aber doch immer wieder gerne spiele. Daher war ich sehr gespannt auf den Spinoff mit Musikfokus.
Meine Eindrücke sind sehr gemischt. Absolut gelungen finde ich das Design des Spieles und die gute, übersichtliche Anleitung. Die Implementierung der QR-Codes ist auch gut gelungen. Wie bei Hitster & Co kommt am Tisch schon Stimmung auf und es wird auch mal schaurigschön mitgesungen. Hier kommt jedoch schon mein erstes "aber". Viele der Fragen beziehen sich auf Musik, die schon älter ist. Für meine Generation um die 40 passt das gut, aber ob jüngere, insbesondere Teenager viel damit anfangen können, weiß ich nicht. Zum Beispiel wird auf die Namen der Aliens im Musikvideo "I feel blue" von Eiffel 65 verwiesen. Klar geht es bei Nobodys Perfect gerade nicht darum, die richtige Antwort zu wissen, aber wenn man nichtmal die Songs/Bands kennt, nach denen gefragt wird, ist das einfach nicht so spannend. Das unterscheidet dieses Spiel auch für mich vom Original, das durch die viel allgemeineren Themen weniger "nischig" ist.
Was mich wirklich, wirklich stört, ist der Decoder. Ich als Person mit Sehbehinderung kann so gar nicht die Fragestellung übernehmen, wodurch wir in Teams spielen müssen, weil sonst die Punktevergabe unbalanciert wäre. Aber auch für meine Mitspieler:innen ohne Sehbehinderung war die Nutzung unangenehm, v.a. weil die Schrift auch noch sehr klein ist. Größere Karten oder nur eine Frage pro Karte mit Antwort auf der Rückseite wären eine bessere Lösung gewesen.
Wie bei Nobodys Perfect aallgemein würde ich empfehlen, das Spiel mit mindestens 4 Leuten, noch besser mit 5 oder 6 zu spielen.
Insgesamt ein lustiges Erlebnis und wir werden es sicher hin und wieder mal hervorholen. Ganz begeistert hat es bei uns aber niemanden.
Meine Eindrücke sind sehr gemischt. Absolut gelungen finde ich das Design des Spieles und die gute, übersichtliche Anleitung. Die Implementierung der QR-Codes ist auch gut gelungen. Wie bei Hitster & Co kommt am Tisch schon Stimmung auf und es wird auch mal schaurigschön mitgesungen. Hier kommt jedoch schon mein erstes "aber". Viele der Fragen beziehen sich auf Musik, die schon älter ist. Für meine Generation um die 40 passt das gut, aber ob jüngere, insbesondere Teenager viel damit anfangen können, weiß ich nicht. Zum Beispiel wird auf die Namen der Aliens im Musikvideo "I feel blue" von Eiffel 65 verwiesen. Klar geht es bei Nobodys Perfect gerade nicht darum, die richtige Antwort zu wissen, aber wenn man nichtmal die Songs/Bands kennt, nach denen gefragt wird, ist das einfach nicht so spannend. Das unterscheidet dieses Spiel auch für mich vom Original, das durch die viel allgemeineren Themen weniger "nischig" ist.
Was mich wirklich, wirklich stört, ist der Decoder. Ich als Person mit Sehbehinderung kann so gar nicht die Fragestellung übernehmen, wodurch wir in Teams spielen müssen, weil sonst die Punktevergabe unbalanciert wäre. Aber auch für meine Mitspieler:innen ohne Sehbehinderung war die Nutzung unangenehm, v.a. weil die Schrift auch noch sehr klein ist. Größere Karten oder nur eine Frage pro Karte mit Antwort auf der Rückseite wären eine bessere Lösung gewesen.
Wie bei Nobodys Perfect aallgemein würde ich empfehlen, das Spiel mit mindestens 4 Leuten, noch besser mit 5 oder 6 zu spielen.
Insgesamt ein lustiges Erlebnis und wir werden es sicher hin und wieder mal hervorholen. Ganz begeistert hat es bei uns aber niemanden.
Zitat zum Spiel
Ah, den Song liebe ich!
Ah, den Song liebe ich!
Wer hat mitgespielt?
Erwachsene: 4
Erwachsene: 4
Was sagen deine Mitspieler:innen zum Spiel:
Macht Spaß, aber die Fragen teils sehr spezifisch und manchmal ist es kaum müglich, wirklich kreative Antworten zu erfinden.
Macht Spaß, aber die Fragen teils sehr spezifisch und manchmal ist es kaum müglich, wirklich kreative Antworten zu erfinden.