Ich habe den Monsterschreck
Bei dem Spiel Plüsch-o-mat ist taktisches Spielen gefordert.
Es ist angelegt für 2-4 Spieler und eine Spielrunde soll ca. 20 min. dauern.
Es besteht aus 45 Monsterkarten die unterschiedlich häufig vorkommen, und die in einem Raster 6x7 Karten ( da zuvor verdeckt 3 Karten rausgenommen werden) auf dem Tisch ausgelegt werden.
Dann nimmt sich jeder Mitspieler eine Monstertafel, auf der die 5 Monsterarten abgebildet sind. Außerdem noch 5 Punktemarker, die er in die jeweilige Monsterreihe auf den Platz ganz links setzt.
Dann müssen sich alle die Zahlen über ihren Reihen mit den Punktemarkern genau ansehen, denn die Zahl, bei der der Punktemarker nach zwei Spielrunden steht, wird gewertet.
Dann geht das Spiel los. Wer an der Reihe ist nimmt 1,2 oder 3 Monsterkarten, die nebeneinander in einer Reihe (vertikal oder horizontal ) liegen.
Dann zieht er für jedes Monster das er erbeutet hat mit dem Punktemarker auf seiner Monsterkarte einen Platz weiter nach rechts.
Achtung: Es gibt vier Monsterschreckkarten. Hat der Spieler eine solche gezogen erschreckt er ein Monster eines Mitspielers. Er nennt es und der Mitspieler muss seinen Punktemarker bei dem genannten Monster leider wieder eine Spalte nach links verschieben.
Mit der Zeit entstehen durch das Wegnehmen Lücken im Raster, die man beim Wegnehmen nicht überspringen darf. Somit ist man hin und wieder schon eingeschränkt, wie viele Karten man nehmen kann.
Eine Spielrunde ist vorüber, wenn es keine Karten mehr auf dem Tisch hat.
Dann wird erneut gemischt, drei Karten werden blind rausgezogen und die verbliebenen Karten werden wieder als Raster 6x7 in der Tischmitte platziert. Die Punktemarker verbleiben an ihrem Platz und eine weitere,letzte Runde wird gespielt.
Ich habe das Spiel mit meinen Kitakids gespielt. Die jeweils vier Kinder waren 6 Jahre alt ( Vorschulgruppe)
Fazit:
Die Kinder haben das Spiel, dank der bildlichen Darstellungen in der Anleitung schnell verstanden.
Sie fanden es am tollsten sich einen Monsterschreck zu ergattern und somit einem anderen einen „Monsterpunkt“ abzuluchsen.Hierbei wurde jedoch nicht geschaut wie viele Punkte derjenige bei dem ausgewählten Monster hatte, sondern einfach irgendein Kind, dem man eins Auswischen wollte ,sowie völlig sinnfrei ein Monster, gewählt.
Das Spiel ist zwar ab 6 Jahren, aber von Taktik konnte bei meinen Kindern noch nicht die Rede sein, obwohl ich sie mehrfach darauf hin wies, dass sie oben die Zahlenwerte beachten sollten.
Nach mehreren Spielrunden fiel es den ersten dann auch auf, dass es mitunter Sinn macht früh die Monster zu holen, von denen es nur wenige gibt.
Hier war ,bei allen Runden die wir spielten und bei allen Kindern die mitspielten, einfach nur der Spaß am Ziehen und Monsterklauen im Vordergrund.
Und das war für alle okay so.
Wir haben auch jeweils nur eine Runde gespielt, da es bei vier Spielern dann bei manchen schon mit der Konzentration zu Ende war.
Als Familie sollte man beachten, dass es jüngeren Kindern noch schwer fällt hier taktisch vorzugehen, sonst geraten sie mitunter ins Hintertreffen und verlieren die Lust am Spiel.
Es ist angelegt für 2-4 Spieler und eine Spielrunde soll ca. 20 min. dauern.
Es besteht aus 45 Monsterkarten die unterschiedlich häufig vorkommen, und die in einem Raster 6x7 Karten ( da zuvor verdeckt 3 Karten rausgenommen werden) auf dem Tisch ausgelegt werden.
Dann nimmt sich jeder Mitspieler eine Monstertafel, auf der die 5 Monsterarten abgebildet sind. Außerdem noch 5 Punktemarker, die er in die jeweilige Monsterreihe auf den Platz ganz links setzt.
Dann müssen sich alle die Zahlen über ihren Reihen mit den Punktemarkern genau ansehen, denn die Zahl, bei der der Punktemarker nach zwei Spielrunden steht, wird gewertet.
Dann geht das Spiel los. Wer an der Reihe ist nimmt 1,2 oder 3 Monsterkarten, die nebeneinander in einer Reihe (vertikal oder horizontal ) liegen.
Dann zieht er für jedes Monster das er erbeutet hat mit dem Punktemarker auf seiner Monsterkarte einen Platz weiter nach rechts.
Achtung: Es gibt vier Monsterschreckkarten. Hat der Spieler eine solche gezogen erschreckt er ein Monster eines Mitspielers. Er nennt es und der Mitspieler muss seinen Punktemarker bei dem genannten Monster leider wieder eine Spalte nach links verschieben.
Mit der Zeit entstehen durch das Wegnehmen Lücken im Raster, die man beim Wegnehmen nicht überspringen darf. Somit ist man hin und wieder schon eingeschränkt, wie viele Karten man nehmen kann.
Eine Spielrunde ist vorüber, wenn es keine Karten mehr auf dem Tisch hat.
Dann wird erneut gemischt, drei Karten werden blind rausgezogen und die verbliebenen Karten werden wieder als Raster 6x7 in der Tischmitte platziert. Die Punktemarker verbleiben an ihrem Platz und eine weitere,letzte Runde wird gespielt.
Ich habe das Spiel mit meinen Kitakids gespielt. Die jeweils vier Kinder waren 6 Jahre alt ( Vorschulgruppe)
Fazit:
Die Kinder haben das Spiel, dank der bildlichen Darstellungen in der Anleitung schnell verstanden.
Sie fanden es am tollsten sich einen Monsterschreck zu ergattern und somit einem anderen einen „Monsterpunkt“ abzuluchsen.Hierbei wurde jedoch nicht geschaut wie viele Punkte derjenige bei dem ausgewählten Monster hatte, sondern einfach irgendein Kind, dem man eins Auswischen wollte ,sowie völlig sinnfrei ein Monster, gewählt.
Das Spiel ist zwar ab 6 Jahren, aber von Taktik konnte bei meinen Kindern noch nicht die Rede sein, obwohl ich sie mehrfach darauf hin wies, dass sie oben die Zahlenwerte beachten sollten.
Nach mehreren Spielrunden fiel es den ersten dann auch auf, dass es mitunter Sinn macht früh die Monster zu holen, von denen es nur wenige gibt.
Hier war ,bei allen Runden die wir spielten und bei allen Kindern die mitspielten, einfach nur der Spaß am Ziehen und Monsterklauen im Vordergrund.
Und das war für alle okay so.
Wir haben auch jeweils nur eine Runde gespielt, da es bei vier Spielern dann bei manchen schon mit der Konzentration zu Ende war.
Als Familie sollte man beachten, dass es jüngeren Kindern noch schwer fällt hier taktisch vorzugehen, sonst geraten sie mitunter ins Hintertreffen und verlieren die Lust am Spiel.