Die Idee ist herrlich verrückt und gleichzeitig erstaunlich einfach
Schon beim Lesen der Spielanleitung von QORK musste ich schmunzeln. Die Idee ist herrlich verrückt und gleichzeitig erstaunlich einfach: Korken, Schnüre, ein Becher und zwei Würfel – mehr braucht es offenbar nicht für jede Menge Chaos und Gelächter. Das Spiel ist für 3–8 Personen ab 8 Jahren gedacht und eine Runde dauert ungefähr 15 Minuten.
Das Spielprinzip klingt richtig witzig: Eine Person übernimmt den „Korken-Kraller“, während die anderen versuchen, ihren Korken im richtigen Moment blitzschnell wegzuziehen. Wird eine 7 oder ein Pasch gewürfelt, heißt es: schnell reagieren! Wer zu langsam ist, wird geschnappt – wer zu früh reagiert, kassiert ebenfalls einen Strafpunkt.
Besonders gut gefällt mir, dass die Regeln schnell verständlich wirken. Man muss offenbar keine halbe Stunde Regelheft studieren, bevor es endlich losgeht. Genau das wünsche ich mir von einem Partyspiel: auspacken, kurz erklären und direkt loslegen. Auch andere erste Eindrücke loben den schnellen Einstieg und die einfache Spielidee.
Was mich besonders neugierig macht, ist der Spaßfaktor am Tisch. Durch die Täuschungsmanöver und das blitzschnelle Reagieren dürfte es vermutlich nicht lange dauern, bis aus konzentriertem Schweigen plötzlich wildes Lachen, hektisches Ziehen und vielleicht der eine oder andere Schreckensschrei wird.
Auch für Familien oder einen Spieleabend mit Freunden scheint QORK deshalb sehr interessant zu sein. Die kurze Spieldauer ist dabei ein großer Pluspunkt, denn man kann problemlos mehrere Runden hintereinander spielen.
Das Spielprinzip klingt richtig witzig: Eine Person übernimmt den „Korken-Kraller“, während die anderen versuchen, ihren Korken im richtigen Moment blitzschnell wegzuziehen. Wird eine 7 oder ein Pasch gewürfelt, heißt es: schnell reagieren! Wer zu langsam ist, wird geschnappt – wer zu früh reagiert, kassiert ebenfalls einen Strafpunkt.
Besonders gut gefällt mir, dass die Regeln schnell verständlich wirken. Man muss offenbar keine halbe Stunde Regelheft studieren, bevor es endlich losgeht. Genau das wünsche ich mir von einem Partyspiel: auspacken, kurz erklären und direkt loslegen. Auch andere erste Eindrücke loben den schnellen Einstieg und die einfache Spielidee.
Was mich besonders neugierig macht, ist der Spaßfaktor am Tisch. Durch die Täuschungsmanöver und das blitzschnelle Reagieren dürfte es vermutlich nicht lange dauern, bis aus konzentriertem Schweigen plötzlich wildes Lachen, hektisches Ziehen und vielleicht der eine oder andere Schreckensschrei wird.
Auch für Familien oder einen Spieleabend mit Freunden scheint QORK deshalb sehr interessant zu sein. Die kurze Spieldauer ist dabei ein großer Pluspunkt, denn man kann problemlos mehrere Runden hintereinander spielen.