lustig und cool für Partys
QORK wirkt auf mich grundsätzlich wie ein lustiges und unkompliziertes Partyspiel, bei dem wahrscheinlich vor allem die schnellen Reaktionen und die Schadenfreude für Unterhaltung sorgen. Das Prinzip ist schnell verstanden: Bei einer Sieben oder einem Pasch müssen die einen ihren Korken rechtzeitig wegziehen, während der „Korken-Kraller“ versucht, ihn mit dem Becher zu erwischen. Durch erlaubte Täuschungsmanöver kommt noch etwas mehr Dynamik dazu.
Ganz neu finde ich die Spielidee allerdings nicht. Spiele, bei denen Gegenstände schnell weggezogen oder geschnappt werden müssen, gibt es in ähnlicher Form bereits. Das finde ich aber nicht unbedingt schlimm, da solche einfachen Reaktionsspiele in einer größeren Gruppe trotzdem sehr viel Spaß machen können. Positiv finde ich außerdem, dass QORK mit 3 bis 8 Personen gespielt werden kann und mit etwa 15 Minuten eher kurz gehalten ist.
Etwas kritisch sehe ich allerdings den Preis. Für ein vergleichsweise simples Spielprinzip und das enthaltene Material – hauptsächlich sieben Korken, zwei Würfel, zwei Spielmatten und einen Becher – finde ich den Preis recht hoch. Da müsste mich das Spiel in der Praxis schon überzeugen und zeigen, dass es auch nach mehreren Partien noch Spaß macht.
Insgesamt würde ich QORK trotzdem gerne ausprobieren. Ich erwarte hier weniger ein außergewöhnlich neues Spielprinzip, sondern eher ein schnelles, chaotisches Spiel für einen lustigen Abend mit Freunden. Ob es mir den vergleichsweise hohen Preis wert wäre, würde ich aber erst nach dem Spielen entscheiden.
Ganz neu finde ich die Spielidee allerdings nicht. Spiele, bei denen Gegenstände schnell weggezogen oder geschnappt werden müssen, gibt es in ähnlicher Form bereits. Das finde ich aber nicht unbedingt schlimm, da solche einfachen Reaktionsspiele in einer größeren Gruppe trotzdem sehr viel Spaß machen können. Positiv finde ich außerdem, dass QORK mit 3 bis 8 Personen gespielt werden kann und mit etwa 15 Minuten eher kurz gehalten ist.
Etwas kritisch sehe ich allerdings den Preis. Für ein vergleichsweise simples Spielprinzip und das enthaltene Material – hauptsächlich sieben Korken, zwei Würfel, zwei Spielmatten und einen Becher – finde ich den Preis recht hoch. Da müsste mich das Spiel in der Praxis schon überzeugen und zeigen, dass es auch nach mehreren Partien noch Spaß macht.
Insgesamt würde ich QORK trotzdem gerne ausprobieren. Ich erwarte hier weniger ein außergewöhnlich neues Spielprinzip, sondern eher ein schnelles, chaotisches Spiel für einen lustigen Abend mit Freunden. Ob es mir den vergleichsweise hohen Preis wert wäre, würde ich aber erst nach dem Spielen entscheiden.