Nettes Zweispieler Duell mit unterschiedlichen Rollen!
„Scotland Yard Duel“ hat uns als Zweipersonenspiel ganz ok gefallen. Gelungen fanden wir, dass beide Spieler unterschiedliche Rollen haben und man den anderen genau beobachten muss, um ihn einzuschätzen. Beobachten, Taktik, Bluffen.
Auf dieses Spiel hatte ich mich extrem gefreut, denn wir suchen immer kurze Spiele zu zweit, wenn abends unser Kind im Bett ist.
Nach der aller ersten Runde war leider direkt erstmal schlechte Stimmung, daher meine nur mittlere Bewertung. Es trat sofort ein Fall ein, der nicht in der Anleitung steht. Ich sollte als Mrs. X eine der umliegenden 8 Häuser umdrehen, um meine Position etwas zu verraten. Allerdings saß ich am Rand und alle 3 angrenzenden Häuser waren bereits umgedreht. Wir verstehen das nun so, dass Scotland Yard gewinnt, da kein Zug für X möglich war. Aber liest man die Formulierung genau, steht es eigentlich genaugenommen nicht dabei.
Die ganze Spieleanleitung ist sehr unnötig komliziert formuliert, wir haben lange dran gelesen. Ab und zu haben wir in die englische Anleitung geschaut, um nochmal eine andere Formulierung zu haben. Man müsste die Anleitung noch einmal neu sortieren und besser auf präzise Sprache achten.
Das Spielmaterial wirkt sehr hochwertig. Wir verstehen allerdings nicht, warum die Häuser genau diese Dachform haben müssen. Das Haus hinlegen und die Spielfigur in diese Lücke zu stecken ist unnötiges Gefummel, das haben wir nach den ersten Runden direkt gelassen. Für jeden eine 3D Figur hätte uns besser gefallen. Die Auswahl, ob man eine männliche oder weibliche Figur zusammensteckt, fanden wir unnötig, da man es kaum erkennt auf den kleinen Bildern und die figur ja nicht immer umbaut, wenn man Seiten tauscht.
Spielt man länger entsteht eine ganz gute Dynamik in manchen Runden. Die Siegeschancen für X und Scotland Yard sind sehr ausgeglichen. Das Abwechseln der Rollen führt dazu, dass man auch nochmal länger spielt als geplant. Wir werden es defintiv ab und zu spielen, ein neues Lieblingsspiel wird es allerdings nicht.
Auf dieses Spiel hatte ich mich extrem gefreut, denn wir suchen immer kurze Spiele zu zweit, wenn abends unser Kind im Bett ist.
Nach der aller ersten Runde war leider direkt erstmal schlechte Stimmung, daher meine nur mittlere Bewertung. Es trat sofort ein Fall ein, der nicht in der Anleitung steht. Ich sollte als Mrs. X eine der umliegenden 8 Häuser umdrehen, um meine Position etwas zu verraten. Allerdings saß ich am Rand und alle 3 angrenzenden Häuser waren bereits umgedreht. Wir verstehen das nun so, dass Scotland Yard gewinnt, da kein Zug für X möglich war. Aber liest man die Formulierung genau, steht es eigentlich genaugenommen nicht dabei.
Die ganze Spieleanleitung ist sehr unnötig komliziert formuliert, wir haben lange dran gelesen. Ab und zu haben wir in die englische Anleitung geschaut, um nochmal eine andere Formulierung zu haben. Man müsste die Anleitung noch einmal neu sortieren und besser auf präzise Sprache achten.
Das Spielmaterial wirkt sehr hochwertig. Wir verstehen allerdings nicht, warum die Häuser genau diese Dachform haben müssen. Das Haus hinlegen und die Spielfigur in diese Lücke zu stecken ist unnötiges Gefummel, das haben wir nach den ersten Runden direkt gelassen. Für jeden eine 3D Figur hätte uns besser gefallen. Die Auswahl, ob man eine männliche oder weibliche Figur zusammensteckt, fanden wir unnötig, da man es kaum erkennt auf den kleinen Bildern und die figur ja nicht immer umbaut, wenn man Seiten tauscht.
Spielt man länger entsteht eine ganz gute Dynamik in manchen Runden. Die Siegeschancen für X und Scotland Yard sind sehr ausgeglichen. Das Abwechseln der Rollen führt dazu, dass man auch nochmal länger spielt als geplant. Wir werden es defintiv ab und zu spielen, ein neues Lieblingsspiel wird es allerdings nicht.
Wer hat mitgespielt?
Erwachsene: 2
Erwachsene: 2