Spannende Jagd durch London
Scotland Yard kannte ich bereits als Brettspiel und als "Jagd auf Mr. X" als App, mit der wir durch unsere Heimatstadt gelaufen sind, um Mr. X zu jagen, der sich sehr gut versteckt hatte. Beides hat mir sehr gut gefallen, deshalb war ich gespannt, wieviel Spaß mir diese Duell-Version machen würde. Um es vorweg zu nehmen: wir beide hatten viel Spaß und hätten am liebsten gleich noch eine Runde gespielt, wenn wir nicht noch ein paar andere Spiele für die Stadt-Land-spielt-Aktionstage hätten ausprobieren müssen.
Die Jagd findet direkt auf dem Tisch statt, ohne festen Spielplan. In einem 5x5-Raster sind die Stadtteile aufgebaut sowie drei Scotland-Yard-Stationen. Von einer Seite sieht man Häuser, von der anderen Mr. X, Fortbewegungsmittel, ein Black Ticket, 3x Sabotage sowie Kameras zur Überwachung des Straßenraums. Je nach Fortbewegungsmittel (Bus, Straßenbahn oder Taxi) kann man 1 bis 3 Schritte gehen. Mr. X hat gewonnen, wenn 3 Sabotage-Felder aufgedeckt sind, Scotland Yard hat gewonnen, wenn Mr. X gestellt wurde (und die Scotland-Yard-Figur auf dem Mr.-X-Feld landet). Ein paar Feinheiten bieten die Aktionskarten die Scotland Yard ausspielen kann und z. B. das Black Ticket auf den Spielfeldkarten.
Die Spielfeldkarten und die Figurenkarten sind aus dicker Pappe, die in kleine Plastikständer gesteckt werden. Die Figuren gibt es in männlicher und weiblicher Ausführung, also insgesamt vier Stück - dafür gibt es aber nur zwei Plastikständer. Wenn man die Figuren öfter wechselt, dann sind sie wahrscheinlich bald kaputt. Das ist schade. zwei weitere Ständer wären in diesem Fall die bessere Wahl gewesen.
Ansonsten hat uns das Spiel sehr gut gefallen. In der ersten Runde war Mr. X schnell enttarnt, das muss aber nicht immer so ablaufen. Fazit: ein empfehlenswertes Spiel!
Die Jagd findet direkt auf dem Tisch statt, ohne festen Spielplan. In einem 5x5-Raster sind die Stadtteile aufgebaut sowie drei Scotland-Yard-Stationen. Von einer Seite sieht man Häuser, von der anderen Mr. X, Fortbewegungsmittel, ein Black Ticket, 3x Sabotage sowie Kameras zur Überwachung des Straßenraums. Je nach Fortbewegungsmittel (Bus, Straßenbahn oder Taxi) kann man 1 bis 3 Schritte gehen. Mr. X hat gewonnen, wenn 3 Sabotage-Felder aufgedeckt sind, Scotland Yard hat gewonnen, wenn Mr. X gestellt wurde (und die Scotland-Yard-Figur auf dem Mr.-X-Feld landet). Ein paar Feinheiten bieten die Aktionskarten die Scotland Yard ausspielen kann und z. B. das Black Ticket auf den Spielfeldkarten.
Die Spielfeldkarten und die Figurenkarten sind aus dicker Pappe, die in kleine Plastikständer gesteckt werden. Die Figuren gibt es in männlicher und weiblicher Ausführung, also insgesamt vier Stück - dafür gibt es aber nur zwei Plastikständer. Wenn man die Figuren öfter wechselt, dann sind sie wahrscheinlich bald kaputt. Das ist schade. zwei weitere Ständer wären in diesem Fall die bessere Wahl gewesen.
Ansonsten hat uns das Spiel sehr gut gefallen. In der ersten Runde war Mr. X schnell enttarnt, das muss aber nicht immer so ablaufen. Fazit: ein empfehlenswertes Spiel!
Zitat zum Spiel
Am liebsten würde ich jetzt gleich noch eine Runde spielen!
Am liebsten würde ich jetzt gleich noch eine Runde spielen!
Wer hat mitgespielt?
Erwachsene: 2
Erwachsene: 2
Was sagen deine Mitspieler:innen zum Spiel:
Wir waren uns einig: mit mehr Zeit hätten wir gern gleich nochmal gespielt. Meine Mitspielerin fand die Anleitung nicht immer eindeutig.
Wir waren uns einig: mit mehr Zeit hätten wir gern gleich nochmal gespielt. Meine Mitspielerin fand die Anleitung nicht immer eindeutig.