Spannendes Katz-und-Maus-Spiel für zwei
Scotland Yard weckt bei mir direkt Kindheitserinnerungen, deshalb war ich gespannt auf die Duel-Variante für zwei Personen. Das Spielprinzip ist schnell erklärt: Ein Spieler übernimmt die Rolle des Ermittlers, der andere spielt Mister oder Mrs. X und versucht, unentdeckt zu bleiben.
Gespielt wird mit 25 aufrecht stehenden Karten in einem 5×5-Raster. Während der Ermittler nach und nach die Stadt erkundet, kennt X die Informationen auf den Karten und kann diese geschickt miteinander vertauschen. Dadurch verändert sich das Spielfeld ständig und der Ermittler muss gut kombinieren.
Uns hat besonders gefallen, dass sich die beiden Rollen unterschiedlich spielen. Als Ermittler empfand ich das Spiel zunächst als etwas leichter. Man versucht, aus den aufgedeckten Informationen die richtige Spur herauszufinden und fühlt sich dabei durchaus raffiniert. Als X ist es für mich dagegen spannender und etwas aufregender, weil man mehr agieren und den Gegner bewusst in die falsche Richtung lenken kann. Auch in unserer Familie kamen beide Rollen gut an. Meine Tochter mochte X sogar lieber, weil sie dort mehr Informationen und damit mehr Kontrolle über das Spiel hatte.
Die Spieldauer ist angenehm kurz, sodass sich problemlos mehrere Runden hintereinander spielen lassen. Durch die wechselnden Kartenpositionen entstehen immer wieder andere Situationen. Allerdings können einzelne Partien auch sehr schnell vorbei sein. Bei uns wurde X einmal bereits nach wenigen Zügen gefunden. Hier könnte ich mir ein größeres Raster, beispielsweise 6×6, gut vorstellen. Dadurch hätte X etwas mehr Möglichkeiten und die Balance wäre aus meiner Sicht vielleicht ausgeglichener.
Das Spielmaterial macht einen hochwertigen Eindruck. Die Karten sind stabil und auch die Gestaltung in den Blautönen gefällt uns sehr gut. Die Aussparungen für die Spielfiguren könnten allerdings etwas größer sein. Für das aufgestellte Raster sollte außerdem genügend Platz auf dem Tisch vorhanden sein.
Bei der Anleitung mussten wir anfangs noch öfter nachschauen, da es einige Sonderregeln gibt. Mithilfe der Beispiele wurde das Spiel aber schnell verständlich und nach den ersten Partien saßen die Abläufe.
Unser Fazit: Scotland Yard Duel gefällt uns als schnelles Duell für zwei. Beide Rollen bringen ihre eigenen Herausforderungen mit und gerade der Wechsel zwischen Jäger und Gejagtem macht Spaß. Die kurzen Partien laden direkt zu einer weiteren Runde ein. Lediglich bei der Balance und den teilweise sehr kurzen Spielen sehe ich noch etwas Luft nach oben.
Für uns ein unterhaltsames Spiel, das sich gut für eine schnelle Runde zwischendurch eignet und sicherlich noch öfter auf den Tisch kommen wird.
Gespielt wird mit 25 aufrecht stehenden Karten in einem 5×5-Raster. Während der Ermittler nach und nach die Stadt erkundet, kennt X die Informationen auf den Karten und kann diese geschickt miteinander vertauschen. Dadurch verändert sich das Spielfeld ständig und der Ermittler muss gut kombinieren.
Uns hat besonders gefallen, dass sich die beiden Rollen unterschiedlich spielen. Als Ermittler empfand ich das Spiel zunächst als etwas leichter. Man versucht, aus den aufgedeckten Informationen die richtige Spur herauszufinden und fühlt sich dabei durchaus raffiniert. Als X ist es für mich dagegen spannender und etwas aufregender, weil man mehr agieren und den Gegner bewusst in die falsche Richtung lenken kann. Auch in unserer Familie kamen beide Rollen gut an. Meine Tochter mochte X sogar lieber, weil sie dort mehr Informationen und damit mehr Kontrolle über das Spiel hatte.
Die Spieldauer ist angenehm kurz, sodass sich problemlos mehrere Runden hintereinander spielen lassen. Durch die wechselnden Kartenpositionen entstehen immer wieder andere Situationen. Allerdings können einzelne Partien auch sehr schnell vorbei sein. Bei uns wurde X einmal bereits nach wenigen Zügen gefunden. Hier könnte ich mir ein größeres Raster, beispielsweise 6×6, gut vorstellen. Dadurch hätte X etwas mehr Möglichkeiten und die Balance wäre aus meiner Sicht vielleicht ausgeglichener.
Das Spielmaterial macht einen hochwertigen Eindruck. Die Karten sind stabil und auch die Gestaltung in den Blautönen gefällt uns sehr gut. Die Aussparungen für die Spielfiguren könnten allerdings etwas größer sein. Für das aufgestellte Raster sollte außerdem genügend Platz auf dem Tisch vorhanden sein.
Bei der Anleitung mussten wir anfangs noch öfter nachschauen, da es einige Sonderregeln gibt. Mithilfe der Beispiele wurde das Spiel aber schnell verständlich und nach den ersten Partien saßen die Abläufe.
Unser Fazit: Scotland Yard Duel gefällt uns als schnelles Duell für zwei. Beide Rollen bringen ihre eigenen Herausforderungen mit und gerade der Wechsel zwischen Jäger und Gejagtem macht Spaß. Die kurzen Partien laden direkt zu einer weiteren Runde ein. Lediglich bei der Balance und den teilweise sehr kurzen Spielen sehe ich noch etwas Luft nach oben.
Für uns ein unterhaltsames Spiel, das sich gut für eine schnelle Runde zwischendurch eignet und sicherlich noch öfter auf den Tisch kommen wird.
Wer hat mitgespielt?
Erwachsene: 2
Erwachsene: 2