Sehr cool!
Rein optisch kann man "Temple Twist" wirklich loben. Anstatt auf einem falschem Spielbrett bewegt sich das Geschehen hier in einem dreidimensionalen, toll gestalteten Tempel, der gedreht werden muss und dessen Innenwände verschoben werden können. Dadurch verändert sich dieses Labyrinth ständig und jede Runde ist irgendwie anders. Außerdem muss man das Köpfchen anstrengen, vorallem ich musste das, weil man auch gleichzeitig auch ein paar Schritte vorausdenken musste.
Uns gefiel besonders die Idee, dass man als Team zusammenarbeitet. Man muss gemeinsam den richtigen Weg finden und darf aber nur eingeschränkt bis gar nicht über seine Handkarten sprechen. Somit wird man in verschiedensten Bereichen herausgefordert. Für mich teilweise nicht so einfach, weil ich oftmals zu umständliche Gedankengänge hatte und damit auch das ein oder andere Kopfschütteln meiner Familie erntete. Ja, mit mir zu spielen ist in solchen Spielen noch zusätzlich eine Herausforderung!
Was uns noch gut gefallen hat, war die Möglichkeit, es sich selbst schwerer zu machen durch verschiedenste Karten. So kommt nicht gleich Langeweile auf und man hat definitiv einige Zeit Spaß damit. Auch ist die hochwertige Gestaltung des Tempels für mich jeden Euro wert. Das Material wirkt sehr stabil und die Gestaltung macht optisch wirklich was her.
Man muss sich aber auf jeden Fall im klaren sein, dass das Spiel nicht für jeden geeignet ist. Wer wirklich Schwierigkeiten mit räumlichen Vorstellungsvermögen hat, kann sich schnell überfordert fühlen und sich dann vielleicht zurückziehen, wogegen jene, die sich in dieser Hinsicht leicht tun, dann das Spiel dominieren könnten und somit das Spielvergnügen bei anderen auf der Strecke bleibt. Also, ihr seht, die Entscheidung liegt bei euch ob ihr "Temple Twist" eine Chance gibt oder doch lieber zu einem anderen Spiel greift!
Uns gefiel besonders die Idee, dass man als Team zusammenarbeitet. Man muss gemeinsam den richtigen Weg finden und darf aber nur eingeschränkt bis gar nicht über seine Handkarten sprechen. Somit wird man in verschiedensten Bereichen herausgefordert. Für mich teilweise nicht so einfach, weil ich oftmals zu umständliche Gedankengänge hatte und damit auch das ein oder andere Kopfschütteln meiner Familie erntete. Ja, mit mir zu spielen ist in solchen Spielen noch zusätzlich eine Herausforderung!
Was uns noch gut gefallen hat, war die Möglichkeit, es sich selbst schwerer zu machen durch verschiedenste Karten. So kommt nicht gleich Langeweile auf und man hat definitiv einige Zeit Spaß damit. Auch ist die hochwertige Gestaltung des Tempels für mich jeden Euro wert. Das Material wirkt sehr stabil und die Gestaltung macht optisch wirklich was her.
Man muss sich aber auf jeden Fall im klaren sein, dass das Spiel nicht für jeden geeignet ist. Wer wirklich Schwierigkeiten mit räumlichen Vorstellungsvermögen hat, kann sich schnell überfordert fühlen und sich dann vielleicht zurückziehen, wogegen jene, die sich in dieser Hinsicht leicht tun, dann das Spiel dominieren könnten und somit das Spielvergnügen bei anderen auf der Strecke bleibt. Also, ihr seht, die Entscheidung liegt bei euch ob ihr "Temple Twist" eine Chance gibt oder doch lieber zu einem anderen Spiel greift!