Fantasievolle Optik

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marcello Avatar

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Zunächst ist mir positiv aufgefallen, dass 3-6 Spiele mitwirken können, was abseits von Partyspielen ja doch eher selten ist, dementsprechend kann sich das Spiel auch in einer etwas größeren Runde spielen, was in meiner Familie schnell erreicht ist.

Ich bin zwar im Fantasy-Genre, gerade im Bereich Fae, nicht so zuhause, aber optisch sieht das echt chic aus. Abseits der Gestaltung ist das eigentliche Spiel aber offensichtlich sehr nah an einer üblichen Basis. Für mich ist aber neu die Spielidee, dass man sich mit seinem Sitzpartner Karten teilt. Das hat schließlich zur Folge, dass man nicht nur Kartenglück braucht, sondern auch Sitznachbarn, die einem die eigene Spielidee nicht zerstören. Die Fallhöhe erscheint mir hier besonders hoch. Ärger könnte vorprogrammiert sein, aber das muss ja auch mal sein.

Grundsätzlich habe ich die Spielidee anhand der Anleitung auch verstanden, trotzdem finde ich die Anleitung sehr knapp gehalten. Ich weiß nicht, ob das eine Folge davon ist, dass man durch Anleitungen per Video auch schnell im Bilde ist, aber hier fehlten mir einfach gewisse Beispiele, um es mir besser vorstellen zu können. Ich habe aber große Hoffnung, dass das Spiel tatsächlich simpel zu verstehen ist und dass sich dann durch die vielen Kombinationsmöglichkeiten ein sehr rasantes Spiel mit Glück und auch Rückschlägen ergibt.