Klein, kooperativ und perfekt für unterwegs
Was mir bei Top Drop sofort gefallen hat, ist das Format. Die kleine Schachtel passt wirklich problemlos in die Handtasche und nimmt auch im Reisegepäck kaum Platz weg. Genau solche Spiele mag ich für den Urlaub, weil man sie einfach einpacken kann und trotzdem ein richtiges Spiel dabei hat. Die Regeln sind schnell verstanden. Man spielt gemeinsam gegen das Spiel und versucht, alle Zahlenkarten loszuwerden. Je nachdem, welche Seite der Richtungskarte gerade oben liegt, müssen die Zahlen höher oder niedriger werden. Dabei darf man sich zwar absprechen, aber keine konkreten Zahlen oder Farben nennen. Gerade dadurch kommt dann doch mehr Taktik ins Spiel, als man beim ersten Blick auf die kleine Schachtel vielleicht erwartet.
Sehr geholfen haben uns die Aktionskarten. Man kann die Richtung wechseln, aussetzen oder über die passende Farbe auch einmal eine eigentlich nicht passende Zahl spielen. Zusätzlich gibt es Joker und verschiedene Schwierigkeitsstufen. Dadurch kann man nach den ersten Partien recht einfach nachjustieren, wenn es zu leicht wird. Vom Spielgefühl hat mich Top Drop allerdings ziemlich stark an The Game erinnert. Auch dort versucht man gemeinsam, Zahlen möglichst geschickt aufsteigend beziehungsweise absteigend abzulegen und muss aufpassen, den Mitspielern keine schlechten Voraussetzungen zu hinterlassen. Top Drop bringt mit der wechselnden Richtung und den Aktionskarten eigene Ideen mit, erfindet das Prinzip für mich aber nicht komplett neu. Das ist auch der Grund, warum ich am Ende bei vier Sternen lande. Wer The Game nicht kennt, bekommt hier ein schönes, schnell erklärtes kooperatives Kartenspiel. Wer es kennt, wird einige Parallelen bemerken.
Trotzdem werden wir Top Drop sicher wieder spielen. Gerade für zwischendurch und unterwegs finde ich es richtig praktisch. Und bei uns wird die kleine Schachtel ziemlich sicher auch mit in den nächsten Urlaub kommen.
Sehr geholfen haben uns die Aktionskarten. Man kann die Richtung wechseln, aussetzen oder über die passende Farbe auch einmal eine eigentlich nicht passende Zahl spielen. Zusätzlich gibt es Joker und verschiedene Schwierigkeitsstufen. Dadurch kann man nach den ersten Partien recht einfach nachjustieren, wenn es zu leicht wird. Vom Spielgefühl hat mich Top Drop allerdings ziemlich stark an The Game erinnert. Auch dort versucht man gemeinsam, Zahlen möglichst geschickt aufsteigend beziehungsweise absteigend abzulegen und muss aufpassen, den Mitspielern keine schlechten Voraussetzungen zu hinterlassen. Top Drop bringt mit der wechselnden Richtung und den Aktionskarten eigene Ideen mit, erfindet das Prinzip für mich aber nicht komplett neu. Das ist auch der Grund, warum ich am Ende bei vier Sternen lande. Wer The Game nicht kennt, bekommt hier ein schönes, schnell erklärtes kooperatives Kartenspiel. Wer es kennt, wird einige Parallelen bemerken.
Trotzdem werden wir Top Drop sicher wieder spielen. Gerade für zwischendurch und unterwegs finde ich es richtig praktisch. Und bei uns wird die kleine Schachtel ziemlich sicher auch mit in den nächsten Urlaub kommen.
Zitat zum Spiel
Neiiiin! Das war viel zu viel!
Neiiiin! Das war viel zu viel!
Wer hat mitgespielt?
Erwachsene: 2
Erwachsene: 2
Was sagen deine Mitspieler:innen zum Spiel:
Es hat uns allen Spaß gemacht. Aber es war auch kniffelig.
Es hat uns allen Spaß gemacht. Aber es war auch kniffelig.