Ein vielversprechender Ausflug nach Japan

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Toshi Die blühende Stadt macht auf den ersten Blick neugierig. Die Idee, im Japan der Sengoku-Zeit eine eigene Stadt aufzubauen und durch geschickte Gebäudekombinationen möglichst viel Geld zu erwirtschaften, klingt nach einer spannenden Mischung aus Glück, Taktik und Knobelei. Der Einstieg könnte glaube ich durch die verschiedenen Gebäude und Spielmechaniken zunächst etwas anspruchsvoller sein, doch genau darin sehe ich auch das Potenzial des Spiels. Es wirkt auf mich wie ein Spiel, das nach den ersten Partien immer mehr Möglichkeiten offenbart und gerade bei erfahrenen Spielefans den Ehrgeiz weckt, neue Strategien auszuprobieren. Für echte Enthusiasten könnte daraus durchaus ein Spiel mit Suchtfaktor werden, bei dem man nach einer Runde direkt die nächste starten möchte. Besonders gut gefällt mir auch das japanische Flair, das Toshi durch seine liebevollen Illustrationen mitbringt und das Design zu einer schönen Abwechslung im Regal macht. Da ich selbst Teil einer kleinen Spieleabend-Gruppe bin, würde ich mich besonders freuen, Toshi gemeinsam mit meinen Freunden auszuprobieren. Gerade in einer Runde mit allen vier Spielern stelle ich mir spannend vor, wie jeder seine eigene Stadt entwickelt und welche Strategien sich dabei als besonders erfolgreich erweisen. Ich bin jedenfalls neugierig, ob Toshi hält, was der erste Eindruck verspricht, und das Zeug dazu hat, bei unseren Spieleabenden zum nächsten Dauerbrenner zu werden.