Schnörkelloser Städtebau mit gemeiner Zocker-Note
Das Spielprinzip erinnert sofort an bekannte Würfel-Klassiker wie Machi Koro, zieht die Daumenschrauben durch das Rasterfeld im feudalen Japan aber herrlich straff an. Gewürfelt wird mit Koordinaten für Spalte und Zeile, alle am Tisch prüfen gleichzeitig ihr Einkommen, und wer an der Reihe ist, schnappt sich das passende Gebäude – während die Konkurrenz zwar mitbauen darf, aber zwingend auf eine andere Kategorie ausweichen muss.
Genau da kommt Leben an den Tisch: Man nimmt sich gegenseitig die lukrativen Plättchen weg, giert nach Manufakturen und ärgert sich grün und blau, wenn das Lagerhaus bei jedem Fehlwurf Zinsen frisst. Richtig perfide wird es durch die Lücken-Regel, denn jedes unfertige Baufeld zieht am Ende gnadenlos 5 Koku ab.
Für unsere befreundeten Japan-Fans, die dieses historische Setting lieben und gern ohne lange Wartezeiten zocken, ist das die perfekte Einladung für einen gemeinsamen Spieleabend, weshalb ich dieses Spiel unbedingt testen möchte.
Genau da kommt Leben an den Tisch: Man nimmt sich gegenseitig die lukrativen Plättchen weg, giert nach Manufakturen und ärgert sich grün und blau, wenn das Lagerhaus bei jedem Fehlwurf Zinsen frisst. Richtig perfide wird es durch die Lücken-Regel, denn jedes unfertige Baufeld zieht am Ende gnadenlos 5 Koku ab.
Für unsere befreundeten Japan-Fans, die dieses historische Setting lieben und gern ohne lange Wartezeiten zocken, ist das die perfekte Einladung für einen gemeinsamen Spieleabend, weshalb ich dieses Spiel unbedingt testen möchte.