Strategischer Städtebau im Japan der Sengokuzeit
Toshi hat mich schon beim ersten Blick neugierig gemacht, weil hier gleich mehrere Dinge zusammenkommen, die ich bei Brettspielen und bei Spielen allgemein besonders mag: strategisches Planen, der Aufbau von etwas Eigenem und Entscheidungen, deren Auswirkungen man erst im weiteren Spielverlauf richtig zu spüren bekommt.
Besonders interessant finde ich die Idee, die eigene Stadt Stück für Stück aus unterschiedlichen Gebäuden wie Wohnhäusern, Geschäften, Gärten und Manufakturen aufzubauen. Dass diese nicht einfach nur Punkte bringen, sondern unterschiedliche Vorteile haben und sinnvoll miteinander kombiniert werden wollen, lässt für mich auf deutlich mehr taktische Möglichkeiten schließen, als man zunächst bei einem Legespiel erwarten würde. Genau dieses Abwägen zwischen dem, was mir unmittelbar etwas bringt, und dem, was sich langfristig auszahlen könnte, macht für mich ein gutes Strategiespiel aus.
Sehr gut gefällt mir außerdem, dass alle gleichzeitig spielen. Dadurch dürfte auch bei mehreren Personen wenig Leerlauf entstehen und man bleibt ständig im Spiel. Die angegebene Spielzeit von ungefähr 45 Minuten finde ich dafür ebenfalls ausgesprochen attraktiv: lang genug, um tatsächlich eine Strategie entwickeln zu können, aber kurz genug, dass man direkt Lust auf eine zweite Partie bekommen kann.
Auch das Japan der Sengokuzeit als Hintergrund spricht mich sehr an. Die Gestaltung wirkt auf mich stimmungsvoll und hebt Toshi angenehm von vielen eher abstrakten Städtebau- und Legespielen ab.
Ich bin deshalb vor allem gespannt darauf, wie viel Einfluss die eigenen Entscheidungen tatsächlich haben, wie unterschiedlich sich die Städte im Laufe einer Partie entwickeln und ob man nach der ersten Runde bereits anfängt, ganz andere Kombinationen ausprobieren zu wollen.
Besonders interessant finde ich die Idee, die eigene Stadt Stück für Stück aus unterschiedlichen Gebäuden wie Wohnhäusern, Geschäften, Gärten und Manufakturen aufzubauen. Dass diese nicht einfach nur Punkte bringen, sondern unterschiedliche Vorteile haben und sinnvoll miteinander kombiniert werden wollen, lässt für mich auf deutlich mehr taktische Möglichkeiten schließen, als man zunächst bei einem Legespiel erwarten würde. Genau dieses Abwägen zwischen dem, was mir unmittelbar etwas bringt, und dem, was sich langfristig auszahlen könnte, macht für mich ein gutes Strategiespiel aus.
Sehr gut gefällt mir außerdem, dass alle gleichzeitig spielen. Dadurch dürfte auch bei mehreren Personen wenig Leerlauf entstehen und man bleibt ständig im Spiel. Die angegebene Spielzeit von ungefähr 45 Minuten finde ich dafür ebenfalls ausgesprochen attraktiv: lang genug, um tatsächlich eine Strategie entwickeln zu können, aber kurz genug, dass man direkt Lust auf eine zweite Partie bekommen kann.
Auch das Japan der Sengokuzeit als Hintergrund spricht mich sehr an. Die Gestaltung wirkt auf mich stimmungsvoll und hebt Toshi angenehm von vielen eher abstrakten Städtebau- und Legespielen ab.
Ich bin deshalb vor allem gespannt darauf, wie viel Einfluss die eigenen Entscheidungen tatsächlich haben, wie unterschiedlich sich die Städte im Laufe einer Partie entwickeln und ob man nach der ersten Runde bereits anfängt, ganz andere Kombinationen ausprobieren zu wollen.