Würfeln, Wachsen, Wohlstand,Toshi lässt die Stadt erblühen!
Schon die Gestaltung der Spiele-Box macht mich neugierig, denn die Illustrationen von Studio Fiore finde ich wunderschön: Zarte Kirschblütenzweige, warme Farben und liebevoll gezeichnete Gebäude aus der Sengoku-Zeit. Umso toller ist es, dass auch die Anleitung im gleichen Stil gestaltet ist. Sie stimmt schon beim Blättern auf Japan ein und macht Lust, die ersten Plättchen in die Hand zu nehmen.
Die Spielmechanik habe ich so noch nicht gespielt, und genau das reizt mich. Eine Person würfelt mit dem Zahlen- und dem Buchstabenwürfel ein Feld aus, und dann bauen alle gleichzeitig auf ihrem eigenen Spielplan. Erst fließt das Einkommen (manchmal auch ein negatives), danach darf gebaut werden. Spannend finde ich, dass die Gebäude einander stärken: Läden, Häuser, Manufakturen und Bauernhöfe wollen clever kombiniert werden. Dabei darf man in einem Zug nicht dieselbe Gebäudekategorie wählen wie die Person am Zug, was für etwas Interaktion sorgt. Dass leere Felder zum Schluss richtig teuer werden, sorgt für Spannung, und plötzlich sind auch die Gärten als Lückenfüller gar nicht mehr so unscheinbar. Gespielt wird, bis jemand 100 Koku zusammenhat oder ein Plan komplett bebaut ist. Mit ca. 45 Minuten, kurzen Wartezeiten und den Sondergebäuden für spätere Partien klingt das nach einem Spiel, das schnell nach einer Revanche ruft. Dass Friedemann Friese dahintersteckt, macht mich zusätzlich neugierig, und dass es auch eine Solo-Variante gibt, ist ein schöner Bonus.
Die Schritte sind, auch ohne das Spiel hier zu haben, gut verständlich erklärt. Der Ablauf von Würfeln, Einkommen und Bauen ist klar gegliedert, und die Übersicht der Gebäude mit Kosten und Effekten hilft sehr beim Einstieg.
Ich würde es gern mit meiner festen Spielgruppe ausprobieren und bin gespannt, wer von uns am Ende die blühendste Stadt hat und wer auf den leeren Feldern sitzen bleibt.
Die Spielmechanik habe ich so noch nicht gespielt, und genau das reizt mich. Eine Person würfelt mit dem Zahlen- und dem Buchstabenwürfel ein Feld aus, und dann bauen alle gleichzeitig auf ihrem eigenen Spielplan. Erst fließt das Einkommen (manchmal auch ein negatives), danach darf gebaut werden. Spannend finde ich, dass die Gebäude einander stärken: Läden, Häuser, Manufakturen und Bauernhöfe wollen clever kombiniert werden. Dabei darf man in einem Zug nicht dieselbe Gebäudekategorie wählen wie die Person am Zug, was für etwas Interaktion sorgt. Dass leere Felder zum Schluss richtig teuer werden, sorgt für Spannung, und plötzlich sind auch die Gärten als Lückenfüller gar nicht mehr so unscheinbar. Gespielt wird, bis jemand 100 Koku zusammenhat oder ein Plan komplett bebaut ist. Mit ca. 45 Minuten, kurzen Wartezeiten und den Sondergebäuden für spätere Partien klingt das nach einem Spiel, das schnell nach einer Revanche ruft. Dass Friedemann Friese dahintersteckt, macht mich zusätzlich neugierig, und dass es auch eine Solo-Variante gibt, ist ein schöner Bonus.
Die Schritte sind, auch ohne das Spiel hier zu haben, gut verständlich erklärt. Der Ablauf von Würfeln, Einkommen und Bauen ist klar gegliedert, und die Übersicht der Gebäude mit Kosten und Effekten hilft sehr beim Einstieg.
Ich würde es gern mit meiner festen Spielgruppe ausprobieren und bin gespannt, wer von uns am Ende die blühendste Stadt hat und wer auf den leeren Feldern sitzen bleibt.