Das perfekte Herbstspiel für kleine Trüffelschnüffler und Schweinefans
Mein Sohn liebt Schweine über alles. Beim Auspacken der pinken Spielfiguren in Schweineform war er deshalb voller Spiel(vor)freude. Die Aufforderung, als Erster beginnen zu dürfen, indem man am lautesten grunzt, traf genau seinen kindlichen Humor.
Die Spielregeln sind leicht verständlich, wenn man die Spielutensilien vor sich liegen hat. Die Punkte auf den Eichelplättchen, die in der Mitte des Spielfeldes verdeckt unter fünf Laubhaufen in Form von kleinen Metalldosen liegen, symbolisieren Zahlen bzw. Felder (1–6), um die das Schwein auf den jeweiligen Wegfeldern vorgezogen werden kann. Dabei bleibt ein Eichelplättchen immer offen, sodass sich der nächste Spieler im Idealfall genau gemerkt hat, wo das Eichelplättchen mit der benötigten Menge an Wegfeldern liegt und es als nächstes aufdeckt. Dadurch wird ein guter Zugang zum Verständnis der ersten Zahlenreihe geschaffen. Ich finde es gut, dass kein klassischer Würfel für einen Spielzug benötigt wird, denn mit kleinen Kindern landet dieser meist irgendwo unter dem Tisch, was alle genervt zurücklässt. Das Ziel besteht darin, das Wegfeld mit der orangen Eichel zu besetzen und sich dann eines der vier verschiedenen Trüffelplättchen von der Wurzel zu „erschnüffeln“. Diese können sich jedoch doppeln und zählen dann nicht für die eigene Sammlung. Manchmal ist es vielleicht sinnvoller, einen Mitspieler zu überholen und ihm das fehlende Trüffelplättchen vor der Nase wegzuschnappen. Mit der gewohnten Portion Glück bringen Strategie und ein gutes Gedächtnis ein saustarkes Ergebnis.
Hervorzuheben ist die Möglichkeit, das Spiel auf drei verschiedenen Schwierigkeitsstufen zu spielen. Der Spielspaß endet somit nicht nach ein paar Runden, denn die unterschiedlichen Varianten können sogar noch miteinander kombiniert werden. Zudem können sich mehrere Spieler den Sieg teilen. Ich kenne nur wenige Spiele, die einen derart gütlichen Ausgang des Spieleabends ermöglichen. Für Familien mit kleinen Kindern oder zankenden Geschwistern ist das ein tolles Argument, denn der symbolische Gewinnerpokal kann geteilt werden.
„Trüffel Schnüffel“ ist für zwei bis vier Personen ausgelegt und die Altersempfehlung liegt bei vier Jahren. Unser kleiner Mitspieler ist mit 3,5 Jahren noch knapp unter der avisierten Zielgruppe, was wir im weiteren Verlauf der Runden gemerkt haben. Es macht ihm großen Spaß, die Laubhaufen zu lüften und sein pinkes Schweinchen über das Spielfeld zu bewegen. Das Zählen der notwendigen Felder, um das Wegfeld mit dem orangen Eichelblatt zu erreichen, wo möglichst vier unterschiedliche Trüffelplättchen zu sammeln sind, hat er dabei aber leider meistens nicht geschafft. Die Kombination aus Zählübung und Memory-Effekt ist für ihn einfach noch zu komplex. Ich vermute, dass wir in den nächsten Monaten – pünktlich zur Altersempfehlung – ein deutlich besseres Ergebnis erzielen werden. Bis dahin können wir die Regeln einfach ein bisschen abwandeln. Wir haben dann nach dem „Überqueren“ des Wegfeldes einfach ein Trüffelplättchen ausgeteilt.
Fazit: Der Haba Verlag hat eine interessante Farbkombination gewählt. Einerseits versprüht die komplette Aufmachung den Flair eines Herbstanfangs, andererseits warten pinke Schweine auf ihren schnüffelnden Einsatz. Durch die kleinen pinken Kerlchen kommen jedoch keine trüben Gedanken auf.
Die Spielregeln sind leicht verständlich, wenn man die Spielutensilien vor sich liegen hat. Die Punkte auf den Eichelplättchen, die in der Mitte des Spielfeldes verdeckt unter fünf Laubhaufen in Form von kleinen Metalldosen liegen, symbolisieren Zahlen bzw. Felder (1–6), um die das Schwein auf den jeweiligen Wegfeldern vorgezogen werden kann. Dabei bleibt ein Eichelplättchen immer offen, sodass sich der nächste Spieler im Idealfall genau gemerkt hat, wo das Eichelplättchen mit der benötigten Menge an Wegfeldern liegt und es als nächstes aufdeckt. Dadurch wird ein guter Zugang zum Verständnis der ersten Zahlenreihe geschaffen. Ich finde es gut, dass kein klassischer Würfel für einen Spielzug benötigt wird, denn mit kleinen Kindern landet dieser meist irgendwo unter dem Tisch, was alle genervt zurücklässt. Das Ziel besteht darin, das Wegfeld mit der orangen Eichel zu besetzen und sich dann eines der vier verschiedenen Trüffelplättchen von der Wurzel zu „erschnüffeln“. Diese können sich jedoch doppeln und zählen dann nicht für die eigene Sammlung. Manchmal ist es vielleicht sinnvoller, einen Mitspieler zu überholen und ihm das fehlende Trüffelplättchen vor der Nase wegzuschnappen. Mit der gewohnten Portion Glück bringen Strategie und ein gutes Gedächtnis ein saustarkes Ergebnis.
Hervorzuheben ist die Möglichkeit, das Spiel auf drei verschiedenen Schwierigkeitsstufen zu spielen. Der Spielspaß endet somit nicht nach ein paar Runden, denn die unterschiedlichen Varianten können sogar noch miteinander kombiniert werden. Zudem können sich mehrere Spieler den Sieg teilen. Ich kenne nur wenige Spiele, die einen derart gütlichen Ausgang des Spieleabends ermöglichen. Für Familien mit kleinen Kindern oder zankenden Geschwistern ist das ein tolles Argument, denn der symbolische Gewinnerpokal kann geteilt werden.
„Trüffel Schnüffel“ ist für zwei bis vier Personen ausgelegt und die Altersempfehlung liegt bei vier Jahren. Unser kleiner Mitspieler ist mit 3,5 Jahren noch knapp unter der avisierten Zielgruppe, was wir im weiteren Verlauf der Runden gemerkt haben. Es macht ihm großen Spaß, die Laubhaufen zu lüften und sein pinkes Schweinchen über das Spielfeld zu bewegen. Das Zählen der notwendigen Felder, um das Wegfeld mit dem orangen Eichelblatt zu erreichen, wo möglichst vier unterschiedliche Trüffelplättchen zu sammeln sind, hat er dabei aber leider meistens nicht geschafft. Die Kombination aus Zählübung und Memory-Effekt ist für ihn einfach noch zu komplex. Ich vermute, dass wir in den nächsten Monaten – pünktlich zur Altersempfehlung – ein deutlich besseres Ergebnis erzielen werden. Bis dahin können wir die Regeln einfach ein bisschen abwandeln. Wir haben dann nach dem „Überqueren“ des Wegfeldes einfach ein Trüffelplättchen ausgeteilt.
Fazit: Der Haba Verlag hat eine interessante Farbkombination gewählt. Einerseits versprüht die komplette Aufmachung den Flair eines Herbstanfangs, andererseits warten pinke Schweine auf ihren schnüffelnden Einsatz. Durch die kleinen pinken Kerlchen kommen jedoch keine trüben Gedanken auf.
Wer hat mitgespielt?
Kinder: 1
Erwachsene: 2
Kinder: 1
Erwachsene: 2