Kleine Schweinchen, große Trüffelsuche
Ich habe „Trüffel Schnüffel“ zusammen mit meiner vierjährigen Nichte und meinem sechsjährigen Neffen gespielt. Die pinken Schweinchen waren direkt ein Hingucker und die Idee, gemeinsam auf Trüffelsuche zu gehen, kam bei beiden gut an.
Die Anleitung ist übersichtlich und der Aufbau war schnell erledigt. Trotzdem haben wir die ersten Züge gemeinsam gemacht, damit beide den Ablauf verstehen konnten. Meine Nichte brauchte anfangs noch Hilfe beim Zählen und beim Erkennen, welche Trüffel ihr noch fehlen. Mein Neffe kam schon selbstständiger zurecht und überlegte bald, unter welchem Laubhaufen sich die passende Zahl verstecken könnte.
Besonders gut gefällt mir, dass man hier nicht einfach nur seine Figur über das Brett zieht. Man muss aufpassen, sich etwas merken und kann kleine Entscheidungen treffen. Dadurch konnte ich auch als Erwachsene gut mitspielen. Beim Überspringen besetzter Felder mussten wir allerdings gelegentlich gemeinsam nachzählen – das war für die Vierjährige noch etwas ungewohnt.
Die Gestaltung finde ich sehr süß, gerade die auffälligen Schweinchen auf dem überwiegend schwarz-weißen Spielplan. Auch die kurze Spieldauer passt gut zum Alter der Kinder. Eine Runde lässt sich unkompliziert zwischendurch spielen, ohne dass die Geduld zu sehr auf die Probe gestellt wird.
Wir haben zunächst nur das Grundspiel gespielt. Dass noch weitere Varianten enthalten sind, finde ich aber praktisch, weil man den Schwierigkeitsgrad später steigern kann.
Für mich ein schönes Kinderspiel, das sich gut für einen gemeinsamen Spielenachmittag eignet. Mit vier Jahren ist etwas Begleitung hilfreich, mit sechs klappt schon vieles allein. Die Mischung aus Merken, Sammeln und kleinen taktischen Entscheidungen hat mir besonders gefallen.
Vielen Dank an vorabapielen.de für das Rezensionsexemplar
Die Anleitung ist übersichtlich und der Aufbau war schnell erledigt. Trotzdem haben wir die ersten Züge gemeinsam gemacht, damit beide den Ablauf verstehen konnten. Meine Nichte brauchte anfangs noch Hilfe beim Zählen und beim Erkennen, welche Trüffel ihr noch fehlen. Mein Neffe kam schon selbstständiger zurecht und überlegte bald, unter welchem Laubhaufen sich die passende Zahl verstecken könnte.
Besonders gut gefällt mir, dass man hier nicht einfach nur seine Figur über das Brett zieht. Man muss aufpassen, sich etwas merken und kann kleine Entscheidungen treffen. Dadurch konnte ich auch als Erwachsene gut mitspielen. Beim Überspringen besetzter Felder mussten wir allerdings gelegentlich gemeinsam nachzählen – das war für die Vierjährige noch etwas ungewohnt.
Die Gestaltung finde ich sehr süß, gerade die auffälligen Schweinchen auf dem überwiegend schwarz-weißen Spielplan. Auch die kurze Spieldauer passt gut zum Alter der Kinder. Eine Runde lässt sich unkompliziert zwischendurch spielen, ohne dass die Geduld zu sehr auf die Probe gestellt wird.
Wir haben zunächst nur das Grundspiel gespielt. Dass noch weitere Varianten enthalten sind, finde ich aber praktisch, weil man den Schwierigkeitsgrad später steigern kann.
Für mich ein schönes Kinderspiel, das sich gut für einen gemeinsamen Spielenachmittag eignet. Mit vier Jahren ist etwas Begleitung hilfreich, mit sechs klappt schon vieles allein. Die Mischung aus Merken, Sammeln und kleinen taktischen Entscheidungen hat mir besonders gefallen.
Vielen Dank an vorabapielen.de für das Rezensionsexemplar
Zitat zum Spiel
„Ich weiß noch, unter welchem Laubhaufen die Zahl liegt!“
„Ich weiß noch, unter welchem Laubhaufen die Zahl liegt!“
Wer hat mitgespielt?
Kinder: 2
Erwachsene: 1
Kinder: 2
Erwachsene: 1