Optisch spannendes Strategiespiel für kleine Kinder
Trüffelschnüffel ist eine Kombination aus Memory, Strategie und Hütchenspiel. Ein sehr schönes Artwork aus Schwarzweißgrafiken und Neonakzenten macht das Spiel auch optisch zum Highlight.
Vorneweg: das Spiel habe ich als Rezensionsexemplar von Vorabspielen.de kostenlos erhalten. Ich habe keine weiteren Gegenleistungen darüber hinaus erhalten.
Wir haben Trüffelschnüffel zu dritt und zu zweit mit Kindern im Alter von 5 und 7 Jahren gespielt. Das Spielprinzip ist schnell verstanden. In der Grundvariante der Regeln ergab sich für alle schnell der optimale Pfad und dann war es eine reine Frage des Erinnerungsvermögens, wer zuerst alle Trüffel eingesammelt hatte.
Doch das Regelwerk hat vorgesorgt, mit den erweiterten Regeln kommt die Hütchenspielkomponente dazu: die zentralen Laubhaufen (sehr schön und wertig gestaltete Blechdöschen) werden zu bestimmten Punkten miteinander getauscht. Dadurch wird das Muster aufgebrochen, das zuvor zu einem repetitiven Spielablauf geführt hat. So hat uns das Spiel sehr viel mehr Freude bereitet.
Interessant ist, dass Glück hier kaum eine Rolle spielt, sondern der Erfolg allein von der spielenden Person abhängt. Wer sich besser merken kann, wo welche Zahl versteckt ist und dann noch geschickt Felder abzählt, der gewinnt. Ältere Kinder haben hier also schnell einen Vorteil gegenüber jüngeren, der auch nicht durch eine Zufallskomponente wie einen Würfel ausgeglichen wird.
Insgesamt ein schönes Spiel, das die Kinder gleich mehrfach hintereinander und im Laufe des Tages immer wieder spielen wollten.
Vorneweg: das Spiel habe ich als Rezensionsexemplar von Vorabspielen.de kostenlos erhalten. Ich habe keine weiteren Gegenleistungen darüber hinaus erhalten.
Wir haben Trüffelschnüffel zu dritt und zu zweit mit Kindern im Alter von 5 und 7 Jahren gespielt. Das Spielprinzip ist schnell verstanden. In der Grundvariante der Regeln ergab sich für alle schnell der optimale Pfad und dann war es eine reine Frage des Erinnerungsvermögens, wer zuerst alle Trüffel eingesammelt hatte.
Doch das Regelwerk hat vorgesorgt, mit den erweiterten Regeln kommt die Hütchenspielkomponente dazu: die zentralen Laubhaufen (sehr schön und wertig gestaltete Blechdöschen) werden zu bestimmten Punkten miteinander getauscht. Dadurch wird das Muster aufgebrochen, das zuvor zu einem repetitiven Spielablauf geführt hat. So hat uns das Spiel sehr viel mehr Freude bereitet.
Interessant ist, dass Glück hier kaum eine Rolle spielt, sondern der Erfolg allein von der spielenden Person abhängt. Wer sich besser merken kann, wo welche Zahl versteckt ist und dann noch geschickt Felder abzählt, der gewinnt. Ältere Kinder haben hier also schnell einen Vorteil gegenüber jüngeren, der auch nicht durch eine Zufallskomponente wie einen Würfel ausgeglichen wird.
Insgesamt ein schönes Spiel, das die Kinder gleich mehrfach hintereinander und im Laufe des Tages immer wieder spielen wollten.
Wer hat mitgespielt?
Kinder: 2
Erwachsene: 1
Kinder: 2
Erwachsene: 1
Was sagen deine Mitspieler:innen zum Spiel:
Die Kinder wollten das Spiel gerne erneut spielen und fanden es unterhaltsam.
Die Kinder wollten das Spiel gerne erneut spielen und fanden es unterhaltsam.