Grummelnde Schweinchen, versteckte Eicheln und jede Menge Trüffel-Trubel
Wer hätte gedacht, dass Schweine nicht nur im Matsch wühlen, sondern auch für ordentlich Spannung am Spieltisch sorgen können? Bei "Trüffel Schnüffel" geht es herrlich rustikal zu, und die Idee, mit kleinen Holzschweinchen durch einen liebevoll illustrierten Wald zu pflügen, hat sofort mein Herz erobert. Die Schwarz-Weiß-Optik des Spielplans, kombiniert mit den knallig pinken Schweinchen und den bunten Herbstblättern, wirkt frisch und macht Lust darauf, sich gleich in die dicken Laubhaufen zu stürzen
Spielerisch verbindet das Ganze einen simplen Laufmechanismus mit einem pfiffigen Memo-Element, das den kleinen grauen Zellen ordentlich was abverlangt. Man würfelt nicht einfach stupide, um voranzukommen, sondern muss sich merken, unter welchem der fünf raschelnden Laubhaufen in der Mitte sich wie viele Eicheln verbergen. Nur wer sich erinnert, wo die richtige Zahl liegt, kann sein Trüffelschwein punktgenau auf die begehrten Felder mit den orangen Eichenblättern steuern, um sich die wertvollen Trüffelplättchen an den Baumwurzeln zu sichern. Dass belegte Felder einfach übersprungen werden und grüne Kleeblätter direkt einen Extra-Zug bescheren, bringt genau das richtige Maß an Taktik und Tempo ins Spiel.
Besonders schön finde ich die kleinen Details: Wer zu Beginn am lautesten wie ein Schwein grunzen kann, bekommt den Salamander als Startspieler-Marker – da ist das Gekicher der Kleinen doch schon vor dem ersten Zug vorprogrammiert! Und für schlaue Schnüffelnasen, denen die Grundregeln zu leicht werden, gibt es noch knifflige Varianten, bei denen man Trüffel geheim sammelt oder nach jedem Fund die Laubhaufen fies vertauschen darf.
Ich erwarte von "Trüffel Schnüffel" ein liebevoll gestaltetes, turbulentes und gar nicht mal so anspruchsloses Laufspiel, das nicht nur Vierjährigen, sondern auch den mitspielenden Eltern ordentlich Spaß machen dürfte.
Spielerisch verbindet das Ganze einen simplen Laufmechanismus mit einem pfiffigen Memo-Element, das den kleinen grauen Zellen ordentlich was abverlangt. Man würfelt nicht einfach stupide, um voranzukommen, sondern muss sich merken, unter welchem der fünf raschelnden Laubhaufen in der Mitte sich wie viele Eicheln verbergen. Nur wer sich erinnert, wo die richtige Zahl liegt, kann sein Trüffelschwein punktgenau auf die begehrten Felder mit den orangen Eichenblättern steuern, um sich die wertvollen Trüffelplättchen an den Baumwurzeln zu sichern. Dass belegte Felder einfach übersprungen werden und grüne Kleeblätter direkt einen Extra-Zug bescheren, bringt genau das richtige Maß an Taktik und Tempo ins Spiel.
Besonders schön finde ich die kleinen Details: Wer zu Beginn am lautesten wie ein Schwein grunzen kann, bekommt den Salamander als Startspieler-Marker – da ist das Gekicher der Kleinen doch schon vor dem ersten Zug vorprogrammiert! Und für schlaue Schnüffelnasen, denen die Grundregeln zu leicht werden, gibt es noch knifflige Varianten, bei denen man Trüffel geheim sammelt oder nach jedem Fund die Laubhaufen fies vertauschen darf.
Ich erwarte von "Trüffel Schnüffel" ein liebevoll gestaltetes, turbulentes und gar nicht mal so anspruchsloses Laufspiel, das nicht nur Vierjährigen, sondern auch den mitspielenden Eltern ordentlich Spaß machen dürfte.