Spannende Tätersuche
Wir haben das Spiel für unsere Kindergartengruppe der Vorschüler ( alle 5 oder 6 Jahre) in der Bücherei entdeckt und die Kinder lieben es.
Da wir die Fuchsgruppe sind, passt es natürlich auch perfekt.
Zu Beginn hat immer ein Erwachsener mit den Kindern gespielt, doch inzwischen sind sie gute Spürnasen und kommen auch alleine damit zurecht.
Die Anleitung war gut verständlich und Dank der Bebilderung auch gut zu verstehen.
Das Spiel ist schnell aufgebaut. Die vier Detektivkinder wählen sich eine Detektivmütze ( gelb,grün,rot,blau) aus und setzen sie aufs Startfeld in der Mitte des Spielplans.
Dann werden die 16 Fuchskarten noch zugedeckt am Spielrand verteilt. Vier auf jeder Seite. Danach legen die Kinder die Hinweiskarten auf die Pfotenmarkierungen auf dem Spielplan und ziehen einen der Füchse ( rote Fuchsseite), die sie verdeckt in denorangen Detektor stecken, der die verschlüsselten Hinweise lesen kann. Zeigt er im Sichtfeld einen grünen Punkt besitzt der Täter den Gegenstand ( z.B. eine Tasche) erscheint ein weißer Punkt hat der Täter diesen Gegenstand nicht an sich ( z. B. keinen Schal ).
Dann geht das Spiel los. Bei drei gleichen Würfelsymbolen ( man hat auch drei Versuche beim Würfeln) darf man bei drei Augen eine neue Verdächtigenkarte umdrehen und bei Pfoten auf allen drei Würfeln, versuchen mit seiner Spielfigur eine Hinweiskarte zu erreichen.
Schafft man es nicht, nach drei Versuchen, drei gleiche Symbole zu würfeln, darf der Dieb ( orangene Fuchsfigur) drei Schritte gehen.
Bei uns haben wir die Regeln etwas abgewandelt, damit es kein Kind gibt, das nichts machen darf. Eigentlich dreht man vor dem Spielstart 2 Füchse um. Wir drehen drei Füchse um und das vierte Kind, das beim Umdrehen leer ausgeht startet mit dem Würfeln. Das fanden unsere Kinder sehr gerecht.
Damit das Spiel nicht zu lange dauert haben wir auch eine eigene Regel beim Zug zu den Hinweiskarten entwickelt. Das Kind darf einen Schritt aus seinem Kasten machen, auf dem es mit seinem Hut steht, und dann in der Reihe entweder horizontal oder vertikal gehen, bis es an einen Hinweis stößt. Das fiel den Kindern zu Beginn recht schwer und die Erzieherin musste noch helfend eingreifen, aber mit der Zeit haben die Kids es raus, wie sie zu den Hinweisen gelangen. Es ist bisher erst einmal vorgekommen, dass ein Kind keinen der Hinweise erreichen konnte, als es am Zug war.
Von der Regel her müsste man die Pfoten zählen und darf nur so viele Schritte zum Hinweis gehen. Das haben wir beim Probespiel mit den Erzieherinnen gemacht, aber da kam es schon öfter vor, dass wir nicht bis zum Hinweis kamen.
Nun spielen es die Kinder nach unseren , leicht abgewandelten Regeln und lieben das Spiel. Die Fitteren darunter versuchen sich inzwischen daran, die Namen der Füchse zu entziffern. Aber selbst die noch ungeübteren „Leser“ vergleichen am Ende gerne die Namen und erkennen, ob es gleich aussieht oder nicht.
Nach nunmehr als einer Woche spielen sie es auch völlig selbständig, da sie regelsicher sind, und somit alles alleine schaffen können.
Wenn sie den richtigen Fuchs anhand der Hinweise finden können, bevor der orangene Fuchs seinen Bau erreicht hat, sind sie immer ganz stolz.
Da wir die Fuchsgruppe sind, passt es natürlich auch perfekt.
Zu Beginn hat immer ein Erwachsener mit den Kindern gespielt, doch inzwischen sind sie gute Spürnasen und kommen auch alleine damit zurecht.
Die Anleitung war gut verständlich und Dank der Bebilderung auch gut zu verstehen.
Das Spiel ist schnell aufgebaut. Die vier Detektivkinder wählen sich eine Detektivmütze ( gelb,grün,rot,blau) aus und setzen sie aufs Startfeld in der Mitte des Spielplans.
Dann werden die 16 Fuchskarten noch zugedeckt am Spielrand verteilt. Vier auf jeder Seite. Danach legen die Kinder die Hinweiskarten auf die Pfotenmarkierungen auf dem Spielplan und ziehen einen der Füchse ( rote Fuchsseite), die sie verdeckt in denorangen Detektor stecken, der die verschlüsselten Hinweise lesen kann. Zeigt er im Sichtfeld einen grünen Punkt besitzt der Täter den Gegenstand ( z.B. eine Tasche) erscheint ein weißer Punkt hat der Täter diesen Gegenstand nicht an sich ( z. B. keinen Schal ).
Dann geht das Spiel los. Bei drei gleichen Würfelsymbolen ( man hat auch drei Versuche beim Würfeln) darf man bei drei Augen eine neue Verdächtigenkarte umdrehen und bei Pfoten auf allen drei Würfeln, versuchen mit seiner Spielfigur eine Hinweiskarte zu erreichen.
Schafft man es nicht, nach drei Versuchen, drei gleiche Symbole zu würfeln, darf der Dieb ( orangene Fuchsfigur) drei Schritte gehen.
Bei uns haben wir die Regeln etwas abgewandelt, damit es kein Kind gibt, das nichts machen darf. Eigentlich dreht man vor dem Spielstart 2 Füchse um. Wir drehen drei Füchse um und das vierte Kind, das beim Umdrehen leer ausgeht startet mit dem Würfeln. Das fanden unsere Kinder sehr gerecht.
Damit das Spiel nicht zu lange dauert haben wir auch eine eigene Regel beim Zug zu den Hinweiskarten entwickelt. Das Kind darf einen Schritt aus seinem Kasten machen, auf dem es mit seinem Hut steht, und dann in der Reihe entweder horizontal oder vertikal gehen, bis es an einen Hinweis stößt. Das fiel den Kindern zu Beginn recht schwer und die Erzieherin musste noch helfend eingreifen, aber mit der Zeit haben die Kids es raus, wie sie zu den Hinweisen gelangen. Es ist bisher erst einmal vorgekommen, dass ein Kind keinen der Hinweise erreichen konnte, als es am Zug war.
Von der Regel her müsste man die Pfoten zählen und darf nur so viele Schritte zum Hinweis gehen. Das haben wir beim Probespiel mit den Erzieherinnen gemacht, aber da kam es schon öfter vor, dass wir nicht bis zum Hinweis kamen.
Nun spielen es die Kinder nach unseren , leicht abgewandelten Regeln und lieben das Spiel. Die Fitteren darunter versuchen sich inzwischen daran, die Namen der Füchse zu entziffern. Aber selbst die noch ungeübteren „Leser“ vergleichen am Ende gerne die Namen und erkennen, ob es gleich aussieht oder nicht.
Nach nunmehr als einer Woche spielen sie es auch völlig selbständig, da sie regelsicher sind, und somit alles alleine schaffen können.
Wenn sie den richtigen Fuchs anhand der Hinweise finden können, bevor der orangene Fuchs seinen Bau erreicht hat, sind sie immer ganz stolz.
Zitat zum Spiel
Ich darf einen Fuchs umdrehen
Ich darf einen Fuchs umdrehen
Wer hat mitgespielt?
Kinder: 4
Kinder: 4
Was sagen deine Mitspieler:innen zum Spiel:
Die Kinder wollen es immer und immer wieder spielen. Da wir in der Gruppe 17 Kinder haben, mussten wir es in den ersten Tagen jeweils auf eine Spielrunde begrenzen, da alle den Fuchs suchen wollten. Nach den ersten beiden Tagen legte sich dann bei einigen der Hype, da sie es nicht alleine verstanden, warum ein Fuchs nicht der Täter sein konnte. Inzwischen sind es ca. 10 Kinder, die sich das Spiel immer wieder gerne aus dem Schrank holen und an einem Morgen auch in immer anderer Besetzung Runde um Runde spielen.
Die Kinder wollen es immer und immer wieder spielen. Da wir in der Gruppe 17 Kinder haben, mussten wir es in den ersten Tagen jeweils auf eine Spielrunde begrenzen, da alle den Fuchs suchen wollten. Nach den ersten beiden Tagen legte sich dann bei einigen der Hype, da sie es nicht alleine verstanden, warum ein Fuchs nicht der Täter sein konnte. Inzwischen sind es ca. 10 Kinder, die sich das Spiel immer wieder gerne aus dem Schrank holen und an einem Morgen auch in immer anderer Besetzung Runde um Runde spielen.