Teamspiel der besonderen Art
Sehr ansprechend gestaltetes Kartenspiel, es erinnert ein wenig an Tarotkarten. Die Karten sind groß und stabil und mit partieller Goldkaschierung veredelt - damit kommt schon beim Auspacken Vorfreude auf. Im Regal nimmt die Schachtel zum Glück nur wenig Platz in Anspruch, was für Spielefreunde mit vollen Schränken ja durchaus ein Argument ist (ein 10 x 15 x 4 cm großer, hübscher Karton).
Das Spiel selbst bietet eine neue Spielidee mit durchaus interessanter Spielmechanik. Durch Austeilen der ersten Karten werden zufällig Teams bestimmt. Dabei ist zu beachten: Das Spiel ist für 4 bis 6 Spieler geeignet, kann also nicht zu zweit oder zu dritt gespielt werden! Die Schwierigkeit ist herauszufinden, wie man den oder die Teampartner unterstützen kann, ohne dem gegnerischen Team zu helfen, obwohl man nicht über die Karten und ihre Fähigkeiten reden darf. Und jede Karte hat andere Fähigkeiten - da muss man in der ersten Runde schonmal nachlesen und gemeinsam grübeln bis man dahinterkommt, was die Fähigkeit genau bedeutet. Aber es erschließt sich doch mit Hilfe der Anleitung und der Logik. So können sicher geglaubte Spielzüge durch Fähigkeiten der gegnerischen Karten leider nach hinten losgehen, weil dann plötzlich das andere Team die Fähigkeiten deiner gespielten Karte besser für sich nutzen kann als dein eigenes... Da auch Karten getauscht werden können, hilft es sehr, sich diese zu merken. Das Spiel hat also von allem ein bisschen: Es bedarf Strategie, Aufmerksamkeit und Konzentration, "Visionen" und etwas Glück braucht man auch.
Ein Schwachpunkt war unserer Meinung nach, dass mit der Spieleranzahl von 5 Spielern zwar versucht wurde, durch verschiedene Kartenanzahl die verschiedenen Teamgrößen auszubalancieren - das ist aber nicht vollständig geglückt. Bei uns hat dann immer das größere Team gewonnen. Ich würde es also für 4 oder 6 Spieler empfehlen. Dann ist es auf jeden Fall ein spannendes und wirklich schönes Spiel.
Das Spiel selbst bietet eine neue Spielidee mit durchaus interessanter Spielmechanik. Durch Austeilen der ersten Karten werden zufällig Teams bestimmt. Dabei ist zu beachten: Das Spiel ist für 4 bis 6 Spieler geeignet, kann also nicht zu zweit oder zu dritt gespielt werden! Die Schwierigkeit ist herauszufinden, wie man den oder die Teampartner unterstützen kann, ohne dem gegnerischen Team zu helfen, obwohl man nicht über die Karten und ihre Fähigkeiten reden darf. Und jede Karte hat andere Fähigkeiten - da muss man in der ersten Runde schonmal nachlesen und gemeinsam grübeln bis man dahinterkommt, was die Fähigkeit genau bedeutet. Aber es erschließt sich doch mit Hilfe der Anleitung und der Logik. So können sicher geglaubte Spielzüge durch Fähigkeiten der gegnerischen Karten leider nach hinten losgehen, weil dann plötzlich das andere Team die Fähigkeiten deiner gespielten Karte besser für sich nutzen kann als dein eigenes... Da auch Karten getauscht werden können, hilft es sehr, sich diese zu merken. Das Spiel hat also von allem ein bisschen: Es bedarf Strategie, Aufmerksamkeit und Konzentration, "Visionen" und etwas Glück braucht man auch.
Ein Schwachpunkt war unserer Meinung nach, dass mit der Spieleranzahl von 5 Spielern zwar versucht wurde, durch verschiedene Kartenanzahl die verschiedenen Teamgrößen auszubalancieren - das ist aber nicht vollständig geglückt. Bei uns hat dann immer das größere Team gewonnen. Ich würde es also für 4 oder 6 Spieler empfehlen. Dann ist es auf jeden Fall ein spannendes und wirklich schönes Spiel.