Tolle Gestaltung, adäquater Spielspaß
Die Spielmaterialien für Vision bestehen ausschließlich aus Karten und diese sind wundervoll gestaltet. Für mich das Highlight des ganzen Spiels, weil allein das in die Hand nehmen und Anschauen der Karten schon Spaß macht. Die Karten sind relativ groß und liegen gut in der Hand, zum Lesen der Texte ist das vorteilhaft, zum Mitnehmen ggf. etwas ungünstiger.
Die Regeln sind gut verständlich und nach kurzem Einlesen kommt man schnell ins Spiel rein. Man braucht etwas, um einmal alle Anweisungen auf den Karten zu durchblicken, aber dann geht es leicht von der Hand. Die einzelnen Runden sind kurzweilig und flott, für mich ebenfalls ein Pluspunkt.
Weniger gut gefällt mir die Team-Mechanik, die das Spiel forciert. Ich mag die Idee, dass man untereinander kooperiert, aber nicht miteinander sprechen darf. Das gibt eine interessante Atmosphäre aus stillem Knobeln, was wohl die anderen als nächstes tun und wie man schadend oder unterstützend eingreifen kann. Auch mag ich, dass das Spiel die Teams zuteilt und man so immer wieder bunt durchmischt. Interessant finde ich, dass es auch eine Variante 2:3 gibt, wobei ich es bisher nur mit einer geraden Anzahl an Spielenden ausprobiert habe. In der Praxis fand ich das Spiel im Team dann allerdings nicht wirklich gut umsetzbar. Das taktische Spielen gelingt nur sehr eingeschränkt, vieles basiert mehr auf Glück und den Karten, die man auf der Hand hat. Vielleicht fehlt es hier an Erfahrung, welche Strategien man am besten einsetzt. Aber bisher war dieser Punkt ein wenig frustrierend.
Gewünscht hätte ich mir noch eine Variante, die man auch zu zweit spielen kann. Vier Personen muss man immer erstmal zusammenkriegen und gerade für unterwegs oder zwischendurch könnte man es aufgrund seines schnellen Ablaufs eigentlich auch gut zu zweit spielen.
Fazit: Für Spiel-Liebende ohne Anspruch auf große strategische Spielmechaniken ein nettes Spiel für zwischendurch, das mit seiner tollen Gestaltung und dem schnellen Ablauf punktet. Das zugrunde liegende taktische Element im Team-Spiel funktioniert jedoch nur eingeschränkt.
Die Regeln sind gut verständlich und nach kurzem Einlesen kommt man schnell ins Spiel rein. Man braucht etwas, um einmal alle Anweisungen auf den Karten zu durchblicken, aber dann geht es leicht von der Hand. Die einzelnen Runden sind kurzweilig und flott, für mich ebenfalls ein Pluspunkt.
Weniger gut gefällt mir die Team-Mechanik, die das Spiel forciert. Ich mag die Idee, dass man untereinander kooperiert, aber nicht miteinander sprechen darf. Das gibt eine interessante Atmosphäre aus stillem Knobeln, was wohl die anderen als nächstes tun und wie man schadend oder unterstützend eingreifen kann. Auch mag ich, dass das Spiel die Teams zuteilt und man so immer wieder bunt durchmischt. Interessant finde ich, dass es auch eine Variante 2:3 gibt, wobei ich es bisher nur mit einer geraden Anzahl an Spielenden ausprobiert habe. In der Praxis fand ich das Spiel im Team dann allerdings nicht wirklich gut umsetzbar. Das taktische Spielen gelingt nur sehr eingeschränkt, vieles basiert mehr auf Glück und den Karten, die man auf der Hand hat. Vielleicht fehlt es hier an Erfahrung, welche Strategien man am besten einsetzt. Aber bisher war dieser Punkt ein wenig frustrierend.
Gewünscht hätte ich mir noch eine Variante, die man auch zu zweit spielen kann. Vier Personen muss man immer erstmal zusammenkriegen und gerade für unterwegs oder zwischendurch könnte man es aufgrund seines schnellen Ablaufs eigentlich auch gut zu zweit spielen.
Fazit: Für Spiel-Liebende ohne Anspruch auf große strategische Spielmechaniken ein nettes Spiel für zwischendurch, das mit seiner tollen Gestaltung und dem schnellen Ablauf punktet. Das zugrunde liegende taktische Element im Team-Spiel funktioniert jedoch nur eingeschränkt.
Wer hat mitgespielt?
Erwachsene: 4
Erwachsene: 4