Blindes Vertrauen und fiese Spezialeffekte mischen das klassische Stichspiel völlig auf.
Das neue Kartenspiel "Vision - Im Bann der Karten" von Maxime Rombourg bricht wunderbar mit gewohnten Spielmechaniken. In festen Teams versuchen wir hier gemeinsam, unsere Handkarten bis auf ein einziges Exemplar komplett loszuwerden.
Die absolut edle Gestaltung von Ben Renaut zieht einen dabei mit düsteren Tarot-Motiven und glänzenden Goldelementen in den Bann.
Die wahre Herausforderung liegt jedoch im strikten Kommunikationsverbot während der gesamten Runde. Ohne Absprache müssen wir blind erahnen, welche Taktik der eigene Partner gerade verfolgt. Nach jedem ausgespielten Stich wertet die Gruppe die Karten aus, was durch insgesamt 30 einzigartige Effekte für unvorhersehbares Chaos sorgt. Ein sicher geglaubter Vorteil kann sich durch eine einzige Aktion schlagartig in Luft auflösen. Wer Pech hat, muss plötzlich bereits abgelegte Karten wieder zurück auf die Hand nehmen. Das sorgt für eine herrlich emotionale Achterbahnfahrt am Spieltisch, bei der Triumph und Schadensfreude nah beieinanderliegen.
Mit einer Spieldauer von rund dreißig Minuten bleibt das Geschehen stets knackig und dynamisch. In einer Runde mit vier bis sechs Personen ab zehn Jahren entfaltet die Team-Dynamik ihr volles Potenzial. Man grübelt, hofft und versucht permanent, instinktiv auf derselben Wellenlänge zu funken.
Das innovative Konzept von Ravensburger beweist eindrucksvoll, wie viel frischer Wind noch in dem Genre stecken kann.
Für Spieleabende, an denen es gerne mal etwas turbulenter und unberechenbarer zugehen darf, ist der Titel eine grandiose Bereicherung.
Die absolut edle Gestaltung von Ben Renaut zieht einen dabei mit düsteren Tarot-Motiven und glänzenden Goldelementen in den Bann.
Die wahre Herausforderung liegt jedoch im strikten Kommunikationsverbot während der gesamten Runde. Ohne Absprache müssen wir blind erahnen, welche Taktik der eigene Partner gerade verfolgt. Nach jedem ausgespielten Stich wertet die Gruppe die Karten aus, was durch insgesamt 30 einzigartige Effekte für unvorhersehbares Chaos sorgt. Ein sicher geglaubter Vorteil kann sich durch eine einzige Aktion schlagartig in Luft auflösen. Wer Pech hat, muss plötzlich bereits abgelegte Karten wieder zurück auf die Hand nehmen. Das sorgt für eine herrlich emotionale Achterbahnfahrt am Spieltisch, bei der Triumph und Schadensfreude nah beieinanderliegen.
Mit einer Spieldauer von rund dreißig Minuten bleibt das Geschehen stets knackig und dynamisch. In einer Runde mit vier bis sechs Personen ab zehn Jahren entfaltet die Team-Dynamik ihr volles Potenzial. Man grübelt, hofft und versucht permanent, instinktiv auf derselben Wellenlänge zu funken.
Das innovative Konzept von Ravensburger beweist eindrucksvoll, wie viel frischer Wind noch in dem Genre stecken kann.
Für Spieleabende, an denen es gerne mal etwas turbulenter und unberechenbarer zugehen darf, ist der Titel eine grandiose Bereicherung.