Ein Muss für Kniffelfans
Kaum ein anderes Spiel kommt seit 2,5 Jahren bei uns so häufig auf den Tisch wie ‚der Würfelkönig‘. Es eignet sich sowohl für eine Runde mit Erwachsenen, als auch mit Kindern. Besonders viel Spaß macht es meinem Mann und mir zu Zweit.
Aus einer gemeinsamen Auslage können abwechselnd Karten erwürfelt werden. Hierfür werden die sechs Würfel ähnlich wie bei Kniffel bis zu dreimal gewürfelt und solche, die man behalten möchte, legt man zur Seite. Es gilt den Auftrag auf der Karte zu erfüllen und im Falle des Erfolgs diese zu seinen Eroberungen zu nehmen. Je schwieriger eine Aufgabe zu erfüllen ist, desto mehr Punkte gibt es hierfür. Doch wer zu viel zockt und es nicht schafft, einen Auftrag zu erfüllen, kassiert Minuspunkte.
Die Regeln sind sehr schnell erklärt und als erfahrener Spieler hat man nur bedingt einen Vorteil gegenüber Neulingen. Im Vergleich zu Kniffel sind die Runden variabler und natürlich schöner gestaltet. Es bereitet meinem Mann immer viel Freude, die Wahrscheinlichkeiten für bestimmte Würfelergebnisse zu bestimmen – man kann aber, so wie ich, auch einfach ‚nach Gefühl‘ spielen.
Die Gestaltung des Spiels ist gelungen, wenngleich das Thema für die Regeln und den Spielablauf irrelevant und auswechselbar ist.
Das Würfel-Kartenspiel hat einen hohen Wiederspielwert, wenngleich wir nie im Anschluss eine Partie sofort noch einmal von vorne beginnen (ein bisschen muss man ja auch den Sieg auskosten).
Wer übrigens meint, sich statt des Würfelkönigs auf das dazugehörige Brettspiel zu stürzen: dieses habe ich auf der ‚Spiel‘ in Essen Probe spielen können und es hat mir keinesfalls zu gut gefallen wie das Original (insbesondere aufgrund der nur scheinbaren Minuspunkte, welche sich letzten Endes doch noch als Vorteil herausstellen, wenn man genug hiervon gesammelt hat).
Wer sich selbst oder Freunden eine Freude machen möchte, sollte sich den ‚Würfelkönig‘ nicht entgehen lassen.
Aus einer gemeinsamen Auslage können abwechselnd Karten erwürfelt werden. Hierfür werden die sechs Würfel ähnlich wie bei Kniffel bis zu dreimal gewürfelt und solche, die man behalten möchte, legt man zur Seite. Es gilt den Auftrag auf der Karte zu erfüllen und im Falle des Erfolgs diese zu seinen Eroberungen zu nehmen. Je schwieriger eine Aufgabe zu erfüllen ist, desto mehr Punkte gibt es hierfür. Doch wer zu viel zockt und es nicht schafft, einen Auftrag zu erfüllen, kassiert Minuspunkte.
Die Regeln sind sehr schnell erklärt und als erfahrener Spieler hat man nur bedingt einen Vorteil gegenüber Neulingen. Im Vergleich zu Kniffel sind die Runden variabler und natürlich schöner gestaltet. Es bereitet meinem Mann immer viel Freude, die Wahrscheinlichkeiten für bestimmte Würfelergebnisse zu bestimmen – man kann aber, so wie ich, auch einfach ‚nach Gefühl‘ spielen.
Die Gestaltung des Spiels ist gelungen, wenngleich das Thema für die Regeln und den Spielablauf irrelevant und auswechselbar ist.
Das Würfel-Kartenspiel hat einen hohen Wiederspielwert, wenngleich wir nie im Anschluss eine Partie sofort noch einmal von vorne beginnen (ein bisschen muss man ja auch den Sieg auskosten).
Wer übrigens meint, sich statt des Würfelkönigs auf das dazugehörige Brettspiel zu stürzen: dieses habe ich auf der ‚Spiel‘ in Essen Probe spielen können und es hat mir keinesfalls zu gut gefallen wie das Original (insbesondere aufgrund der nur scheinbaren Minuspunkte, welche sich letzten Endes doch noch als Vorteil herausstellen, wenn man genug hiervon gesammelt hat).
Wer sich selbst oder Freunden eine Freude machen möchte, sollte sich den ‚Würfelkönig‘ nicht entgehen lassen.