Ein stimmungsvoller Ausflug auf die schottischen Inseln
Mit Orkney von Mark Sienholz geht es auf die schottischen Inseln, wo wir nach und nach unsere eigene kleine Inselwelt erschaffen. Das Spiel überzeugt dabei vor allem durch seine wunderbare Atmosphäre und das liebevoll gestaltete Material. Die Plättchen machen es zu einem echten Vergnügen, die Landschaft wachsen zu sehen.
Mechanisch erwartet uns ein klassisches Plättchenlegespiel: Wir wählen und platzieren Plättchen, setzen Gebäude und Handelswege. Die geheimen Aufträge sorgen für zusätzliche Ziele und bringen zunächst eine angenehme Portion Abwechslung ins Spiel.
Allerdings zeigt sich nach mehreren Partien, dass die grundlegende Mechanik nicht allzu komplex ist. Die Aufträge steigern zwar den Wiederspielreiz, können aber die begrenzte spielerische Tiefe nur bedingt ausgleichen.
Fazit: Orkney ist ein schönes, zugängliches Familienspiel, das besonders auf einem niedrigen Kennerniveau überzeugt. Wer Carcassonne oder Die Siedler von Catan mag, sollte unbedingt einen Blick riskieren. Vier Sterne für ein stimmungsvolles Plättchenlegespiel, das mit Atmosphäre und Material punktet.
Mechanisch erwartet uns ein klassisches Plättchenlegespiel: Wir wählen und platzieren Plättchen, setzen Gebäude und Handelswege. Die geheimen Aufträge sorgen für zusätzliche Ziele und bringen zunächst eine angenehme Portion Abwechslung ins Spiel.
Allerdings zeigt sich nach mehreren Partien, dass die grundlegende Mechanik nicht allzu komplex ist. Die Aufträge steigern zwar den Wiederspielreiz, können aber die begrenzte spielerische Tiefe nur bedingt ausgleichen.
Fazit: Orkney ist ein schönes, zugängliches Familienspiel, das besonders auf einem niedrigen Kennerniveau überzeugt. Wer Carcassonne oder Die Siedler von Catan mag, sollte unbedingt einen Blick riskieren. Vier Sterne für ein stimmungsvolles Plättchenlegespiel, das mit Atmosphäre und Material punktet.
Wer hat mitgespielt?
Erwachsene: 2
Erwachsene: 2