Vertraute Mechaniken mit eigenen Ideen
Orkney ist ein schön gestaltetes Strategiespiel, das vor allem durch seine Spielmechanik und die gelungene Verbindung von Thema und Gestaltung überzeugt.
Die Spielmechanik erinnert in einigen Punkten stark an Die Siedler von Catan. Wer diese Art von Spiel mag, wird daher auch an Orkney Gefallen finden. Zwar hätte ich mir stellenweise etwas mehr neue Ideen gewünscht, dennoch bringt das Spiel genügend eigene Elemente mit, um interessant zu bleiben.
Die Regeln sind verständlich erklärt, allerdings recht umfangreich, sodass wir bei unserer ersten Partie einige Male nachschlagen mussten. Auch bei den ersten Spielzügen ist noch nicht ganz klar, welche Entscheidungen sinnvoll sind. Man findet aber recht schnell hinein und entwickelt ein Gefühl für die verschiedenen Möglichkeiten.
Besonders gut gefällt mir die Mischung aus Strategie und Glück. Die eigenen Entscheidungen haben durchaus Einfluss auf den Spielverlauf, und auch die Züge der Mitspieler können die eigene Strategie stark beeinflussen. Zwar lassen sich gegnerische Pläne eher langfristig durchkreuzen, dennoch entsteht dadurch eine interessante Dynamik.
Die Spieldauer empfand ich als genau richtig, und auch der Wiederspielreiz ist definitiv vorhanden. Gerade weil man beim ersten Mal noch viel ausprobiert, bekommt man Lust, in weiteren Partien andere Strategien zu verfolgen.
Fazit: Orkney ist ein gelungenes und optisch ansprechendes Brettspiel, das bekannte Mechaniken mit eigenen Ideen kombiniert. Ich würde es vor allem Personen empfehlen, die gerne Brettspiele spielen. Gleichzeitig kann es aber auch einen guten Einstieg in etwas komplexere Strategiespiele bieten. Für mich sind es 4 von 5 Sternen!
Die Spielmechanik erinnert in einigen Punkten stark an Die Siedler von Catan. Wer diese Art von Spiel mag, wird daher auch an Orkney Gefallen finden. Zwar hätte ich mir stellenweise etwas mehr neue Ideen gewünscht, dennoch bringt das Spiel genügend eigene Elemente mit, um interessant zu bleiben.
Die Regeln sind verständlich erklärt, allerdings recht umfangreich, sodass wir bei unserer ersten Partie einige Male nachschlagen mussten. Auch bei den ersten Spielzügen ist noch nicht ganz klar, welche Entscheidungen sinnvoll sind. Man findet aber recht schnell hinein und entwickelt ein Gefühl für die verschiedenen Möglichkeiten.
Besonders gut gefällt mir die Mischung aus Strategie und Glück. Die eigenen Entscheidungen haben durchaus Einfluss auf den Spielverlauf, und auch die Züge der Mitspieler können die eigene Strategie stark beeinflussen. Zwar lassen sich gegnerische Pläne eher langfristig durchkreuzen, dennoch entsteht dadurch eine interessante Dynamik.
Die Spieldauer empfand ich als genau richtig, und auch der Wiederspielreiz ist definitiv vorhanden. Gerade weil man beim ersten Mal noch viel ausprobiert, bekommt man Lust, in weiteren Partien andere Strategien zu verfolgen.
Fazit: Orkney ist ein gelungenes und optisch ansprechendes Brettspiel, das bekannte Mechaniken mit eigenen Ideen kombiniert. Ich würde es vor allem Personen empfehlen, die gerne Brettspiele spielen. Gleichzeitig kann es aber auch einen guten Einstieg in etwas komplexere Strategiespiele bieten. Für mich sind es 4 von 5 Sternen!
Wer hat mitgespielt?
Erwachsene: 3
Erwachsene: 3