Inselbau mit strategischem Tiefgang
Aufmerksam geworden bin ich auf „Orkney“, weil mich die Kombination aus Inselbau, Rohstoffmanagement und strategischer Planung sofort angesprochen hat. Nachdem ich mir die Regeln durchgelesen und das Erklärvideo angeschaut habe, bin ich sehr gespannt darauf, das Spiel selbst auszuprobieren.
Bei „Orkney“ baut man Inseln auf, sammelt Rohstoffe, besiedelt diese und verbindet sie über Handelswege. Dazu kommen das Fischen und das Erfüllen verschiedener Aufträge. Für die unterschiedlichen Aktionen gibt es Punkte – am Ende gewinnt, wer die meisten davon gesammelt hat.
Das klingt für mich nach einem klassischen Strategiespiel mit ordentlich Tiefgang, wie wir es in der Familie sehr gerne spielen. Ein wenig erinnert mich das Spiel an „Catan“, allerdings sorgen die geheimen individuellen Aufträge für eine zusätzliche strategische Ebene. Man weiß nicht, welches Ziel die Mitspieler gerade verfolgen und worauf sie ihre Aktionen ausrichten. Das macht das Spiel für mich besonders spannend, weil man nicht nur seine eigene Strategie planen, sondern gleichzeitig auch die Pläne der anderen im Blick behalten muss.
Besonders interessant finde ich außerdem, dass die unterschiedlichen Aufträge dafür sorgen dürften, dass sich die Partien immer wieder anders entwickeln. Dadurch könnte „Orkney“ auch nach mehreren Spielen noch abwechslungsreich bleiben.
Ich glaube, dass „Orkney“ bei uns für einige spannende und abwechslungsreiche Spieleabende sorgen könnte, und würde sehr gerne herausfinden, wie viel strategischer Tiefgang tatsächlich in den Inseln von Orkney steckt.
Bei „Orkney“ baut man Inseln auf, sammelt Rohstoffe, besiedelt diese und verbindet sie über Handelswege. Dazu kommen das Fischen und das Erfüllen verschiedener Aufträge. Für die unterschiedlichen Aktionen gibt es Punkte – am Ende gewinnt, wer die meisten davon gesammelt hat.
Das klingt für mich nach einem klassischen Strategiespiel mit ordentlich Tiefgang, wie wir es in der Familie sehr gerne spielen. Ein wenig erinnert mich das Spiel an „Catan“, allerdings sorgen die geheimen individuellen Aufträge für eine zusätzliche strategische Ebene. Man weiß nicht, welches Ziel die Mitspieler gerade verfolgen und worauf sie ihre Aktionen ausrichten. Das macht das Spiel für mich besonders spannend, weil man nicht nur seine eigene Strategie planen, sondern gleichzeitig auch die Pläne der anderen im Blick behalten muss.
Besonders interessant finde ich außerdem, dass die unterschiedlichen Aufträge dafür sorgen dürften, dass sich die Partien immer wieder anders entwickeln. Dadurch könnte „Orkney“ auch nach mehreren Spielen noch abwechslungsreich bleiben.
Ich glaube, dass „Orkney“ bei uns für einige spannende und abwechslungsreiche Spieleabende sorgen könnte, und würde sehr gerne herausfinden, wie viel strategischer Tiefgang tatsächlich in den Inseln von Orkney steckt.