Macht ein gleich neugierig
Schon beim Lesen der Spielanleitung von Orkney – Die schottischen Inseln hatte ich direkt Lust, die schottischen Inseln selbst zu erkunden. Die Kombination aus einer wunderschönen Landschaft, Inselplättchen, Rohstoffen und dem Aufbau einer eigenen kleinen Inselwelt finde ich richtig gelungen.
Besonders gefällt mir das Thema. Man segelt mit seinem Schiff durch den Norden Schottlands und entdeckt nach und nach die raue Landschaft der Orkney-Inseln. Dabei baut man seine Insel immer weiter aus und muss gleichzeitig überlegen, welche Plättchen an welcher Stelle am meisten Sinn ergeben. Dadurch fühlt sich das Spiel für mich nicht wie ein reines Punktesammeln an, sondern wie eine kleine Entdeckungsreise.
Spannend finde ich vor allem die verschiedenen Möglichkeiten, Punkte zu sammeln. Man kann Rohstoffe wie Stoff, Stein und Holz sammeln und damit Bauernhöfe, Dörfer oder sogar Burgen errichten. Gleichzeitig kann man seine Gebäude durch Handelswege miteinander verbinden. Genau diese verschiedenen Möglichkeiten machen mich neugierig darauf, welche Strategie am Ende am erfolgreichsten ist.
Auch die geheimen Aufträge gefallen mir sehr gut. Dadurch verfolgt wahrscheinlich jeder Spieler ein kleines eigenes Ziel und man kann nicht immer sofort erkennen, welche Strategie die anderen gerade planen. Das dürfte für einige Überraschungen sorgen und dazu führen, dass man seine eigenen Pläne immer wieder anpassen muss.
Sehr schön finde ich außerdem, dass Orkney trotz des strategischen Anspruchs bereits ab 8 Jahren empfohlen wird. Die Spielzeit von ungefähr 60 Minuten finde ich ebenfalls angenehm. Das klingt lang genug, damit sich eine richtige Strategie entwickeln kann, aber gleichzeitig nicht so lang, dass eine Partie zu einer endlosen Angelegenheit wird.
Die Gestaltung von Andreas Rocha gefällt mir schon anhand der verfügbaren Bilder ausgesprochen gut. Die schottische Küstenlandschaft mit den Klippen, dem Meer und dem Leuchtturm vermittelt sofort eine besondere Atmosphäre. Ich kann mir gut vorstellen, dass der fertige Spieltisch mit den verschiedenen Inselplättchen richtig schön aussieht.
Was mir an der Spielidee besonders gefällt, ist die Mischung aus Erkunden, Bauen und Planen. Man kann sich offenbar nicht einfach nur auf eine Sache konzentrieren, sondern muss verschiedene Möglichkeiten miteinander verbinden. Genau solche Spiele mag ich, bei denen man während des Spiels merkt: „Wenn ich jetzt diesen Schritt mache, könnte ich später davon profitieren.“
Die Anleitung hat bei mir vor allem die Neugier geweckt, wie unterschiedlich sich die Partien tatsächlich entwickeln. Besonders interessant finde ich die Frage, ob man lieber auf Gebäude und Handelswege setzt, Rohstoffe sammelt, fischen geht oder versucht, seinen geheimen Auftrag möglichst clever zu erfüllen.
Mein Fazit
Orkney – Die schottischen Inseln verspricht für mich ein atmosphärisches und abwechslungsreiches Familienspiel, bei dem Strategie und Entdeckergeist wunderbar miteinander verbunden werden.
Die Idee, seine eigene Inselwelt Stück für Stück aufzubauen, Rohstoffe zu sammeln, Gebäude zu errichten und Handelswege geschickt miteinander zu verbinden, gefällt mir richtig gut. Dazu kommen die geheimen Aufträge, die noch eine zusätzliche taktische Ebene ins Spiel bringen.
Die Spielanleitung hat mich auf jeden Fall neugierig gemacht. Besonders gespannt bin ich darauf, wie sich die verschiedenen Strategien in einer echten Partie anfühlen und wie schön die eigene kleine Orkney-Landschaft am Ende auf dem Tisch aussieht.
Besonders gefällt mir das Thema. Man segelt mit seinem Schiff durch den Norden Schottlands und entdeckt nach und nach die raue Landschaft der Orkney-Inseln. Dabei baut man seine Insel immer weiter aus und muss gleichzeitig überlegen, welche Plättchen an welcher Stelle am meisten Sinn ergeben. Dadurch fühlt sich das Spiel für mich nicht wie ein reines Punktesammeln an, sondern wie eine kleine Entdeckungsreise.
Spannend finde ich vor allem die verschiedenen Möglichkeiten, Punkte zu sammeln. Man kann Rohstoffe wie Stoff, Stein und Holz sammeln und damit Bauernhöfe, Dörfer oder sogar Burgen errichten. Gleichzeitig kann man seine Gebäude durch Handelswege miteinander verbinden. Genau diese verschiedenen Möglichkeiten machen mich neugierig darauf, welche Strategie am Ende am erfolgreichsten ist.
Auch die geheimen Aufträge gefallen mir sehr gut. Dadurch verfolgt wahrscheinlich jeder Spieler ein kleines eigenes Ziel und man kann nicht immer sofort erkennen, welche Strategie die anderen gerade planen. Das dürfte für einige Überraschungen sorgen und dazu führen, dass man seine eigenen Pläne immer wieder anpassen muss.
Sehr schön finde ich außerdem, dass Orkney trotz des strategischen Anspruchs bereits ab 8 Jahren empfohlen wird. Die Spielzeit von ungefähr 60 Minuten finde ich ebenfalls angenehm. Das klingt lang genug, damit sich eine richtige Strategie entwickeln kann, aber gleichzeitig nicht so lang, dass eine Partie zu einer endlosen Angelegenheit wird.
Die Gestaltung von Andreas Rocha gefällt mir schon anhand der verfügbaren Bilder ausgesprochen gut. Die schottische Küstenlandschaft mit den Klippen, dem Meer und dem Leuchtturm vermittelt sofort eine besondere Atmosphäre. Ich kann mir gut vorstellen, dass der fertige Spieltisch mit den verschiedenen Inselplättchen richtig schön aussieht.
Was mir an der Spielidee besonders gefällt, ist die Mischung aus Erkunden, Bauen und Planen. Man kann sich offenbar nicht einfach nur auf eine Sache konzentrieren, sondern muss verschiedene Möglichkeiten miteinander verbinden. Genau solche Spiele mag ich, bei denen man während des Spiels merkt: „Wenn ich jetzt diesen Schritt mache, könnte ich später davon profitieren.“
Die Anleitung hat bei mir vor allem die Neugier geweckt, wie unterschiedlich sich die Partien tatsächlich entwickeln. Besonders interessant finde ich die Frage, ob man lieber auf Gebäude und Handelswege setzt, Rohstoffe sammelt, fischen geht oder versucht, seinen geheimen Auftrag möglichst clever zu erfüllen.
Mein Fazit
Orkney – Die schottischen Inseln verspricht für mich ein atmosphärisches und abwechslungsreiches Familienspiel, bei dem Strategie und Entdeckergeist wunderbar miteinander verbunden werden.
Die Idee, seine eigene Inselwelt Stück für Stück aufzubauen, Rohstoffe zu sammeln, Gebäude zu errichten und Handelswege geschickt miteinander zu verbinden, gefällt mir richtig gut. Dazu kommen die geheimen Aufträge, die noch eine zusätzliche taktische Ebene ins Spiel bringen.
Die Spielanleitung hat mich auf jeden Fall neugierig gemacht. Besonders gespannt bin ich darauf, wie sich die verschiedenen Strategien in einer echten Partie anfühlen und wie schön die eigene kleine Orkney-Landschaft am Ende auf dem Tisch aussieht.