Orkney hat mich!
Beim ersten Blick auf die Box war ich bei „Orkney – Die schottischen Inseln“ ziemlich schnell überzeugt. Die Box ist wunderschön gestaltet und vermittelt mit der Küstenlandschaft, den kleinen Inseln, dem Meer und den fliegenden Vögeln sofort das Gefühl, tatsächlich irgendwo vor der schottischen Küste unterwegs zu sein. Als Schottlandliebhaber bin ich damit natürlich schon einmal ziemlich leicht zu ködern. 😄
Aber auch das Spielprinzip hat mich beim Lesen der Anleitung neugierig gemacht. Im Mittelpunkt steht das gemeinsame Erforschen der Orkney-Inseln, indem nach und nach neue Inselplättchen angelegt werden. Dabei entsteht bei jedem Spiel ein neuer Spielplan – und genau solche Spiele mag ich sehr gerne. Man muss beim Anlegen nicht nur darauf achten, dass Land und Meer richtig zusammenpassen, sondern gleichzeitig überlegen, wo man später Rohstoffe bekommt und welche Inseln sich für die eigene Strategie eignen.
Aus den gesammelten Rohstoffen werden anschließend Bauernhöfe, Dörfer und Burgen errichtet. Besonders interessant finde ich dabei, dass das Bauen direkt mit den Handelswegen verknüpft ist: Für jedes errichtete Gebäude darf man einen Handelsweg anlegen. Und diese werden später noch einmal richtig wichtig, denn Verbindungen zwischen Bauernhöfen und Dörfern oder Burgen bringen zusätzliche Siegpunkte.
Dazu kommen noch das Tauschen von Rohstoffen, zusätzliche Handelswege und der Fischfang. Gerade beim Fischen gefällt mir der kleine Überraschungseffekt: Die Fischmarker liegen zunächst verdeckt mit geheimen Punktwerten aus und werden erst beim Einsammeln angeschaut. Dazu bekommt jeder Spieler noch einen geheimen Auftrag, sodass man nicht nur vor sich hinbaut, sondern auch ein persönliches Ziel verfolgt.
Das Ganze klingt für mich nach einer schönen Mischung aus Plättchenlegen, Aufbau, Ressourcenmanagement und taktischer Planung, ohne dabei übermäßig kompliziert zu werden. Die Altersangabe ab 8 Jahren und die angegebene Spieldauer von etwa 60 Minuten lassen außerdem auf ein Spiel schließen, das sich gut für einen gemütlichen Spieleabend mit der Familie oder Freunden eignen könnte.
Besonders gut gefällt mir auch die Gestaltung der Anleitung. Die Illustrationen von Andreas Rocha greifen den schottisch-mystischen Charakter wunderschön auf und lassen die Inselwelt fast wie eine Landschaft aus einem Fantasyroman wirken. Auf Seite 4 bekommt man beispielsweise anhand einer großen aufgebauten Insel direkt einen Eindruck davon, wie Gebäude und Handelswege später miteinander zusammenspielen.
Mein erster Eindruck ist daher ausgesprochen positiv. Ich mag die Optik, das Thema spricht mich sowieso sofort an und auch spielerisch klingt „Orkney“ nach genau der Art von Spiel, bei der man während des Spielens immer wieder kleine Entscheidungen treffen und seine Strategie an die neu gelegten Inselplättchen anpassen muss.
Jetzt fehlt eigentlich nur noch eines: Das Spiel endlich selbst auf den Tisch zu bringen und die Orkney-Inseln zu entdecken. Als Schottlandfan bin ich jedenfalls sehr gespannt darauf! 🏴☠️🌊
Aber auch das Spielprinzip hat mich beim Lesen der Anleitung neugierig gemacht. Im Mittelpunkt steht das gemeinsame Erforschen der Orkney-Inseln, indem nach und nach neue Inselplättchen angelegt werden. Dabei entsteht bei jedem Spiel ein neuer Spielplan – und genau solche Spiele mag ich sehr gerne. Man muss beim Anlegen nicht nur darauf achten, dass Land und Meer richtig zusammenpassen, sondern gleichzeitig überlegen, wo man später Rohstoffe bekommt und welche Inseln sich für die eigene Strategie eignen.
Aus den gesammelten Rohstoffen werden anschließend Bauernhöfe, Dörfer und Burgen errichtet. Besonders interessant finde ich dabei, dass das Bauen direkt mit den Handelswegen verknüpft ist: Für jedes errichtete Gebäude darf man einen Handelsweg anlegen. Und diese werden später noch einmal richtig wichtig, denn Verbindungen zwischen Bauernhöfen und Dörfern oder Burgen bringen zusätzliche Siegpunkte.
Dazu kommen noch das Tauschen von Rohstoffen, zusätzliche Handelswege und der Fischfang. Gerade beim Fischen gefällt mir der kleine Überraschungseffekt: Die Fischmarker liegen zunächst verdeckt mit geheimen Punktwerten aus und werden erst beim Einsammeln angeschaut. Dazu bekommt jeder Spieler noch einen geheimen Auftrag, sodass man nicht nur vor sich hinbaut, sondern auch ein persönliches Ziel verfolgt.
Das Ganze klingt für mich nach einer schönen Mischung aus Plättchenlegen, Aufbau, Ressourcenmanagement und taktischer Planung, ohne dabei übermäßig kompliziert zu werden. Die Altersangabe ab 8 Jahren und die angegebene Spieldauer von etwa 60 Minuten lassen außerdem auf ein Spiel schließen, das sich gut für einen gemütlichen Spieleabend mit der Familie oder Freunden eignen könnte.
Besonders gut gefällt mir auch die Gestaltung der Anleitung. Die Illustrationen von Andreas Rocha greifen den schottisch-mystischen Charakter wunderschön auf und lassen die Inselwelt fast wie eine Landschaft aus einem Fantasyroman wirken. Auf Seite 4 bekommt man beispielsweise anhand einer großen aufgebauten Insel direkt einen Eindruck davon, wie Gebäude und Handelswege später miteinander zusammenspielen.
Mein erster Eindruck ist daher ausgesprochen positiv. Ich mag die Optik, das Thema spricht mich sowieso sofort an und auch spielerisch klingt „Orkney“ nach genau der Art von Spiel, bei der man während des Spielens immer wieder kleine Entscheidungen treffen und seine Strategie an die neu gelegten Inselplättchen anpassen muss.
Jetzt fehlt eigentlich nur noch eines: Das Spiel endlich selbst auf den Tisch zu bringen und die Orkney-Inseln zu entdecken. Als Schottlandfan bin ich jedenfalls sehr gespannt darauf! 🏴☠️🌊