Schottland auf dem Spieltisch

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emi1984 Avatar

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Schon das Setting gefällt mir. Die rauen schottischen Inseln zu erkunden und dabei nach und nach eine eigene Landschaft entstehen zu lassen, klingt nach einer schönen Mischung aus Entdecken und Aufbauen.

Das Spielprinzip spricht mich ebenfalls an. Inselplättchen legen, Rohstoffe sammeln, Gebäude errichten und diese über Handelswege miteinander verbinden. Da scheint man einiges planen zu können, ohne dass es gleich nach einem komplizierten Strategiespiel klingt. Besonders interessant finde ich, dass es verschiedene Möglichkeiten gibt, an Punkte zu kommen und zusätzlich jeder einen geheimen Auftrag verfolgt.

Eine Stunde Spielzeit finde ich für ein Familienspiel noch vollkommen in Ordnung. Dass es bereits ab acht Jahren gedacht ist, macht mich allerdings neugierig, wie leicht der Einstieg tatsächlich gelingt und ob trotzdem genug Möglichkeiten zum Taktieren bleiben.

Ich würde Orkney sehr gerne ausprobieren. Allein zu sehen, wie während einer Partie Stück für Stück die eigene Inselwelt wächst, stelle ich mir schön vor. Und vermutlich merkt man spätestens nach der ersten Runde, was man beim nächsten Mal unbedingt anders machen möchte.