Schottland auf dem Spieltisch – Entdecken, Bauen und clever Planen
„Orkney“ hat mich schon optisch sofort neugierig gemacht. Die rauen schottischen Inseln, das Meer und die vielen kleinen Inselplättchen vermitteln direkt dieses Gefühl von Entdecken und Aufbauen. Ich mag Spiele besonders gerne, bei denen sich im Laufe der Partie eine eigene Landschaft entwickelt – und genau das scheint bei „Orkney“ eine zentrale Rolle zu spielen.
Die Idee, die schottischen Inseln Stück für Stück zu erschließen, Rohstoffe zu sammeln und daraus Bauernhöfe, Dörfer und Burgen entstehen zu lassen, gefällt mir sehr. Dazu kommen die Handelswege, die geschickt miteinander verbunden werden wollen. Dadurch scheint es nicht die eine richtige Strategie zu geben: Man kann auf den Ausbau seiner Inseln setzen, Handelswege planen, fischen oder versuchen, den eigenen geheimen Auftrag zu erfüllen.
Besonders spannend finde ich, dass das Spiel ab 8 Jahren geeignet ist und trotzdem genügend taktische Tiefe für Erwachsene verspricht. Genau solche Spiele suchen wir für unsere Familie: Meine achtjährige Tochter soll selbstständig mitspielen und eigene Entscheidungen treffen können, während wir Erwachsenen trotzdem nicht das Gefühl haben, nur „mitzuspielen“.
Auch die angegebene Spielzeit von etwa 60 Minuten passt für uns gut. Das ist lang genug für einen richtigen Spieleabend, ohne dass sich eine Partie endlos zieht. Ich kann mir gut vorstellen, dass gerade das wachsende Spielfeld für meine Tochter einen besonderen Reiz hat, weil am Ende jedes Spiel seine ganz eigene Inselwelt entstehen lässt.
„Orkney“ würde ich deshalb sehr gerne gemeinsam mit meiner Tochter und meinem Mann ausprobieren. Besonders gespannt bin ich darauf, welche Strategie wir jeweils verfolgen würden – und ob am Ende eher die schönste Inselwelt oder die cleverste Planung zum Sieg führt.
Mein erster Eindruck: Ein atmosphärisches Strategiespiel für kleine Entdecker und große Taktiker – und genau deshalb könnte „Orkney“ bei uns für einige spannende Familienabende sorgen.
Die Idee, die schottischen Inseln Stück für Stück zu erschließen, Rohstoffe zu sammeln und daraus Bauernhöfe, Dörfer und Burgen entstehen zu lassen, gefällt mir sehr. Dazu kommen die Handelswege, die geschickt miteinander verbunden werden wollen. Dadurch scheint es nicht die eine richtige Strategie zu geben: Man kann auf den Ausbau seiner Inseln setzen, Handelswege planen, fischen oder versuchen, den eigenen geheimen Auftrag zu erfüllen.
Besonders spannend finde ich, dass das Spiel ab 8 Jahren geeignet ist und trotzdem genügend taktische Tiefe für Erwachsene verspricht. Genau solche Spiele suchen wir für unsere Familie: Meine achtjährige Tochter soll selbstständig mitspielen und eigene Entscheidungen treffen können, während wir Erwachsenen trotzdem nicht das Gefühl haben, nur „mitzuspielen“.
Auch die angegebene Spielzeit von etwa 60 Minuten passt für uns gut. Das ist lang genug für einen richtigen Spieleabend, ohne dass sich eine Partie endlos zieht. Ich kann mir gut vorstellen, dass gerade das wachsende Spielfeld für meine Tochter einen besonderen Reiz hat, weil am Ende jedes Spiel seine ganz eigene Inselwelt entstehen lässt.
„Orkney“ würde ich deshalb sehr gerne gemeinsam mit meiner Tochter und meinem Mann ausprobieren. Besonders gespannt bin ich darauf, welche Strategie wir jeweils verfolgen würden – und ob am Ende eher die schönste Inselwelt oder die cleverste Planung zum Sieg führt.
Mein erster Eindruck: Ein atmosphärisches Strategiespiel für kleine Entdecker und große Taktiker – und genau deshalb könnte „Orkney“ bei uns für einige spannende Familienabende sorgen.